Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Grammatik der Ornamente
Person:
Jones, Owen
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1862676
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1866038
ORNAMENTE DER RENAISSANCE. 
architektonischen Formen, dass man sich des Gedankens 
nicht erwähren konnte, dass das ganze Werk in seiner 
vollkommenen Gestalt zugleich im Geiste des Künstlers 
entstanden sein müsse. 
Der Geschmack, Welcher sich derart im toscanischen 
Gebiete entwickelte, verbreitete sich zugleich nach Rom, 
Mailand, Venedig und Neapel. In diesem letztem Staate 
ging die von Massuccio zuerst enge-zündete Fakel in die 
Hände der Künstler Andrea Ciccione, Bomboccio, Monaco, 
und Amillo Fiore, über. 
 Der Reichthum der römischen Prinzen, und die 
grossartigen Werke, welche die verschiedenen Päpste 
zu Rom ausführen liessen, versammelten in dieser Stadt 
      
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 Felder Piscina. am Hochaltar der Certosa, Pavia. 
die talentreichsten und fähigsten Männer, die die Welt auf- 
zuweisen hatte; daher trifft man auch jetzt noch in den 
Palästen und Kirchen Rom,s Bruchstücke der gediegen- 
sten decorativen Bildhauerarbeiten. Bramante, Baldas- 
sare Peruzzi, Baccio Pintelli (von dessen Arabesken, an 
der Aussenseite der Kirche des Saut? Agostino, einem der 
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Arabesken von Baccio "Pintelli, 
an der Kirche San?  
Agostino zu. Rom. 
Felder von der Piscina, 
am Hophaltar der Cerbosa. 
 Pavia. 
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Arabeskel) von Baccio Ejntelli, 
an der Kirche Saut? 
Agoatino zu Ruln.
        

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