Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Grammatik der Ornamente
Person:
Jones, Owen
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1862676
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1865724
MITTELALTERLICHE 
ORNAMENTE. 
und Ordnung der Linien in einem gegebenen Raum gleicht genau der Anordnung, 
geschnitzten Ornamenten des früh-gothischen Styles offenbart. 
welche 
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Die früh-gothischen Ornamente sind, sowohl im Princip als in der Ausführung, die vollkommensten, 
welche die gothische Kunstepoche aufzuweisen hat. Sie verrathen, in den gestaltenden Modulationen der 
Form, dieselbe Zierlichkeit und Verfeinerung, welche die griechischen Ornamente auszeichnete. Sie sind 
immer im harmonischsten "Einklang mit den baulichen Theilen aus denen sie auf natürliche WVeise ent- 
spriessen. In einem Worte, sie erfüllen alle die Bedingungen die man nur in einem vollkommenen 
Kunststyl vereint zu sehen wünschen kann; doch erhielt sich diese Vollkommenheit nur so lange, als 
der Styl conventionell blieb. Im Verhältniss als der Styl minder idealisch ward, und mehr auf unmittelbare 
Nachahmung hinstrebte, verschwanden auch die eigenthümlichen Schönheiten desselben, und die Orna- 
mentation, anstatt die ergänzende Verzierung der baulichen Theile zu bilden, bestand bloss aus Ornamenten 
die nur auf die Bauten hingelegt schienen-  
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