Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Grammatik der Ornamente
Person:
Jones, Owen
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1862676
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1863395
ORNAMENTE 
STAEMME. 
DER WILDEN 
dienenden Waffen werden der erste Gegenstand dieser neuen Verzierungsweise. 
digung oder zur Jagd 
Gewandtesten und Tapfersten wollen 
sich unter 
ihren 
Nebenmenschen 
durch 
Besitz 
nützlichern 
sowohl 
als schönem Waffen auszeichnen. 
Erfahrung hat sie schon über die Form belehrt, welche 
zu ihrem 
Zwecke 
geeignetste 
natürlich 
Wunsch , 
Oberfläche 
Schnitzwerk 
schmücken ; 
und da. das Auge schon an die beim Weben erzeugten 
geometrischen 
Formen 
gewöhnt 
die Hand dieselben Formen durch entsprechende und wiederholte 
Einschnitte 
Messer nach- 
zuahmen. 
Ornamente der 
verrathen 
diesen 
Instinct 
Deutlichstye. 
ssten Präcision ausgeführt und zeugen von grossem 
Geschmack 
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tigem Urtheil in der Vertheilung der Massen. N0. 11 und 12 sind höchst 
interessant, denn sie beweisen in Welchem Grade der Geschmack und die 
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Vordertheil eines Kahnes, Neu Guinea. 
Geschicklichkeit in der Bildung von geometrischen lllustern vorhanden sein 
kann, während die aus krummen Linien entstehenden Motive und die 
menschliche Gestalt insbesondere, noch auf der ersten niedersten Stufe der 
Ausbildung verbleiben. 
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Vordertheil eines Kahnes, Neu Guinea. 
Ornamente in den 
hierunten 
der Seite 
beündlichen 
Holzschnitten 
verrathen 
weit höhern Fortschritt in 
der Vertheilung 
krümmen 
Linien ; 
undene 
bildet 
Typus 
sein Würde. 
Ornamenten der Fall 
derselben, wie dies natürlich mit allen krummen Linien in 
Das Vereinen
        

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