Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Grammatik der Ornamente
Person:
Jones, Owen
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1862676
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1865320
CAPITEL 
-TAFELN 
ORNAMENTE 
DER 
HINDUS. 
 
TAFEL 
Ornamente einer Bildsäule von Basalt, im Hause der Royal Asiatin Society. 
TAFEL 
LVII. 
Birmanisches Ornament vonGlas-CRYSTAL PALAOE. 
Birmanischer Schrein-O. P.  
Birmanische Fahn  P. 
Vom birmanischen Schrein-C. P. 
7- 10, 12-17. Ornamente aus den Oopien der Gemälde an 
den Wänden der Grotten zu Ajunta..- ÜRYSTAL 
PALACE. 
11. Birmanisch, von einem Kloster bei Rom.- O. P. 
TAFEL 
LVIII. 
Birmanisch-EAsT INDIA HOUSE. 
Birmanischer Schrem-ORYSTAL PALACE. 
Birmanischer vergoldeter Kasten-C. P. 
Hinduisch.-UNITED SERVICE MUSEUM. 
Hinduische Ornamenten-E. I. H. 
BirmanisclL-C. P. 
Hinduisch-U. S. M. 
12.' BirmaniSClL-BRITTISCHES MUSEUM. 
13. HinduiScIL-EAST INDIA HOUSE. 
14. Hinduisch-Unnmn SERVICE MUSEUM. 
15. Hinduiscb-EAsT INDIA HOUSE. 
    
20, 22-25. BirmaniSdIL-UNITED SERVICE MUSEUM. 
26. Birmaniscb-CRYSTAL PALACE. 
DIE beschrälnkten Materalien die uns in England zu Gebote stehen, haben uns nicht verstattet Illustrationen 
in hinlänglicher Quantität zu sammeln, um zu einer gehörigen Würdigung der Beschaffenheit der hindui- 
sehen Ornamente zu gelangen. 
In allen bisher erschienenen Werken über die -a.1te 
Architektur 
Indier, sind 
decorativen Theile 
der Gebäude nicht hinlänglich beobachtet worden, um uns in 
Stand 
setzen, den 
wahren 
Charakter 
der Ornamente der Hindus zu erkennen. 
In den frühen Werken über die ägyptische Kunst wurden alle die Bildhauerarbeiten und Ornamente so 
falsch und unrichtig dargestellt, dass es lange dauerte ehe das europäische Publicnm sich überzeugen liess, 
dass Anmuth und Verfeinerung in so hohem Grade in den Werken der Aegypter vorhanden seien. 
Die nach England geschafften ägyptischen Ueberreste aber, so wie die Abgüsse anderer Ueberbleibsel 
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