Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Grammatik der Ornamente
Person:
Jones, Owen
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1862676
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1864218
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Dieses Prineipium wurde ganz allgemein in den illuminirten Manuscripten des eilften, zwölften und drei- 
zehnten Jahrhunderts, und diente als Grundlage zum friih-gothischen Laubwerk. 
Die Bruchstücke vom Museo Bresciano, Tafel XXVIL, sind zierlicher als die von der Villa Medici, die 
Blätter sind schärfer ausgeprägt und von einer mehr conventionellen Behandlung. Der Fries vom Bogen 
der Goldschmiede hingegen ist, aus dem entgegengesetzten Grunde, mangelhaft. 
Wir haben es nicht für nöthig erachtet, in dieser Serie einige von den gemalten Verzierungen zu geben, 
von denen sich manche Reste in den römischen Bädern befinden. Denn erstens standen uns keine zuverläs- 
sigen Materialien zu Gebot; überdiess sind sie denen von Pompeji ganz ähnlich, und zeigen vielmehi 
man vermeiden, als was man befolgen sollte. Deshalb schien es uns hinlänglich zwei Gegenstände 
Forum des Trajan darzustellen, deren in Schnörkel ausgehende Figuren als die Grundlage dieses, in 
römischen gemalten Decorationen so hervorragenden Charakterzuges betrachtet werden können. 
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