Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Die Dekorationsformen des 19ten Jahrhunderts
Person:
Ebe, Gustav
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1854965
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1856083
Belgien, 
Italien 
und 
Spanien. 
.n dt 
(lass 
R 0 e 1 a 
Postamt 
in Gent 
slbst, mit 
baut 
dem 
in den dreissiger Jahren verschiedenes in 
ein Konzertsaal, ein Kaüeehaus und eine 
palladianischer 
Restauration ve 
Renaissance g 
'bunden sind. 
Die Gotik zeigt sich 
Börsensaal, in spätgw 
in der Bö: 
mischen F 
rse zu 
ormen , 
Antwerpen, 1869-72 
ist mit zweistöckigen 
von J 0 s 
Galerien 
Schadöb 
umzogen 
erbaut 
welche 
IAbb. 32). Der 
durch Arkaden, 
Sehlosse 
Halten 
Rothschild). 
auf Säulen ruhend und mit Kleeblattbogen geschlossen, gestützt sind. Die eisernen Deckenbinder sind 
ebenfalls im Kleeblattbogen gesprengt und tragen das Dach, welches zwei als Oberlichter ausgebildete 
Schrägseiten enthält und im mittleren Teile eine feste, flache Felderdecke. 
In" den sechziger Jahren ward in Belgien der französische Einfiuss herrschend, man arbeitete 
im Stil der Hochrenaissance und später auch im Barockstil. Die Nationalbank in Brüssel, 1864 von 
Beyaert, ist eines der besten in diesem Sinne ausgeführten Werke. Die moderne Renaissance ist im
        

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