Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Die Dekorationsformen des 19ten Jahrhunderts
Person:
Ebe, Gustav
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1854965
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1856045
England. 
Free Library von Martin und Chamberlain (Abb. 26) beruht grossenteils auf der Anordnung der 
Eisendecke in gebogenen Bindern, welche in diesem Material an die gesprengten Holzdecken der alten 
englischen Schlosshallen erinnert. Die Einzelheiten sind stilistisch sehr frei behandelt; das Einschneiden 
der iiachen Stichkappen über der Öffnung des Querbaues und über den rundbogigen Fenstern kann Wohl 
nicht als eine ganz gelungene Lösung gelten. Die Halle in Netherconrt, Finchley, von Pacy G. Stone 
Halle 
Netheroourt, 
Finehley. 
(Abb. 27), mit der frei aus dem Raume aufsteigenden Treppe, zeigt in den Einzelformen den Elisabethstil; 
der Raum ist ungeachtet der Hachen, ganz unvergierten Decke doch von malerischer Gesamtwirkung. 
Einen Versuch der Gestaltung eines Laden- und Wohnhauses in gotischen Formen hat W. Hole 
in einem Gebäude der (Jorporationsstreet in Birmingham geliefert (Abb. 28). Die Fassade ist durch 
durchgehende Pfeiler, welche unten als Streben behandelt sind oben in lialenartigen Bekrönungen endigen, 
in fünf Teile zerlegt, welche sämtlich mit Giebeln verschiedener Grösse abschliessen, das zweite Ober- 
geschoss sowie das Giebelgeschoss besteht in allen vier Seitenteilen aus Fachwerk, während die mittlere, 
das Portal enthaltende Abteilung ganz in Stein ausgeführt ist. Die grossen LRÖGDfGUStGT des Erdgeschosses
        

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.