Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Die Dekorationsformen des 19ten Jahrhunderts
Person:
Ebe, Gustav
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1854965
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1855773
Schulen 
Grundlage. 
auf historischer 
akademisch; der Anschluss an die nationale Renaissance ist noch ein gezwungener, da sowohl J ean 
Baptistve Lesueur  1883) wie Godde in der Nachfolge Perciers bleiben. Das Innere des Hotel de 
Ville, unter der Commune zerstört, war in französischer Hoch-Renaissance gehalten und gehörte wegen seiner 
vornehmen Raumwirkung zu den bemerkenswertesten Schöpfungen der damaligen Zeit. Die Festlokalitäten, 
besonders die grosse Galerie und die doppelarmige Haupttreppe, boten Meisterstücke einer klassischen 
Renaissance (Abb. 15-17). Die zweiarmige ovale Festtreppe im Glashof wurde von dem oben schon 
durch 
Querschnitt 
die Bibliothek 
Geneviäve. 
erwähnten Victor Baltard ausgeführt. Auch die Ornamentik des Hötel de Ville zeigte eine Wieder- 
aufnahme der französischen Hochrenaissance. Von Lesueur sind noch erbaut: die Pfarrkirche zu 
Vincennes und die Musikschule in Genf. R0 hault erbaute 1833 die Galerie für hlineralogie und Geologie 
im Jardin des plantes. Die nicht sehr bedeutenden Kirchen St. Ferdinand (1844), St. Jacques und St. 
Christoph rühren von Lequeux her. Lacornee errichtete 1847-1853 das Gebäude des hlinisteriums 
des Auswärtigen, Gauthier 1846 das wegen seiner neuen hygienischen Einrichtungen berühmte Höpital 
Lariboisiere, Philippon 1838-1843 das Blinden-Institut mit einer Fassade in Kalkstein, auf der
        

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