Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Die Dekorationsformen des 19ten Jahrhunderts
Person:
Ebe, Gustav
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1854965
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1855568
Frankreich. 
meist Telnpelchen durstellend, welche mit perspektivisch-architektonischen Umrahmungen versehen sind. 
Die Bibliothek des Ersten Konsuls im Schlosse Nlalmaison (Abb. 4) ist durch Einbauten von dorischen 
Säulen in drei Abteilungen zerlegt, die Vorsprünge sind durch kassettierte lbnnengewölbstiicke verbunden, 
die einzelnen Rztumteile sind durch flachbogige Gewölbe überdeckt, und im mittleren Teile wölbt sich 
eine flache Zwickelkuppel. Ein Kabinett im Schlosse zu Aranjuez (Abb. 5) nähert sich der italieni- 
schen Stilauffassung dieser Zeit und zeigt an den Wänden eine Pilastergliederung, während die Zwischen- 
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 Abb. 4. Bibliothek im Sehlosse Malmaison. 
Nach Percier und Fontuiue. 
felder mit Spiegeln oder gemalten Einzelliguren geschmückt sind. Die Decke wird von einem kasset- 
tierten Tonnengewölbe gebildet, und die Lücken sind wieder durch grosse Spiegel geschlossen. 
S0 ziemlich übereinstimmend mit der Art Perciers und Fontaines, aber weniger ponipejanisch 
und mehr im Sinne einer klassizierenden Wiederaufnahme des Palladiostils, zeigen sich die von Giuseppe 
Borsati in Venedig ausgeführten Dekorationen, welche gleich an dieser Stelle erwähnt werden mögen. 
Die Decke des Feniceifheaters in Venedig, die Innendekorationen des Palazzo regio daselbst, ein Kabinett
        

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