Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Die Dekorationsformen des 19ten Jahrhunderts
Person:
Ebe, Gustav
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1854965
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1855552
Empirestil. 
kaum noch vor, der enge Anschluss an die alten Muster tritt überall hervor; und überhaupt wird die 
Ornamentik jetzt sparsamer verwendet, als früher. Abgesehen von der beliebten Kassettierung der flachen 
Decken und Gewölbe, zeigt die Ausstattung der Räume gelegentlich einen Zug, der an die etruskischen 
Grabkammern erinnert. 
VOH 
Architekten P e r c i er und F 0 n ta i n e haben eine grosse Anzahl 
einem besonderen Werke: Recueil de Däcorations intärieures, 
Die schon weiter oben erwähnten 
Innen-Dekorationen geliefert und in 
Atelier und Schlafzimmer eines Malers. 
NuuhPercier und Fontaine.  
Paris 1843, veröffentlicht. Das Sohlaf- und Arbeitskabinett eines Malers (Abb. 3) zeigt Eckpfeiler, in 
den Wandfeldern Bilder im etruskischen Stil, am oberen Teil der Wände einen Fries von Viktorien 
und Fackeln, welche durch Guirlanden verbunden sind und Rundbilder mit Künstlerporträts einschliessen. 
Die Decke enthält ein Mittelmedaillon, welches von einem Mäander-Fries im übertrieben grossen Massstabe 
umgeben wird, und an den Sehmalseiten. Apollo und Diana, Tag und Nacht symbolisierend. Andere 
Zimmerdekorationen derselben Meister sind im pompejanischen Geschmack gehalten und zeigen Wandbilder,
        

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