Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Die Dekorationsformen des 19ten Jahrhunderts
Person:
Ebe, Gustav
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1854965
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1856865
Deutschland. 
die wohlthuende Behaglichkeit der Wohnräume zum Ausdruck zu bringen. Auch bewegen sich seine 
Dekorationen immer im strengen Rahmen der umgebenden Architektur und schliessen sich den Giederungen 
in ungezwungener Weise an. Allerdings sind diese Innendekorationen meist nur in Leimfarbe ausgeführt 
und deshalb zum Teil zerstört. Schinkels Möbelentwürfe sind unbequem und haben wenig praktische 
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Zimmerdekoration im Königlichen Schlosse 
Nach M. Gropius, Dekorationen innerer Räume. 
Berlin. 
Anwendung gefunden, besser sind seine Entwürfe für Silberarbeiten. Unter Schinkels Einiiusse 
entwvickelte sich die Feilnersche Terrakotten- und Fayencefabrik, namentlich erhielten die plastisch, 
unter einer etwas dicken Glasur ausgebildeten, mit Goldornamenten versehenen, sonst weissen Kachelöfen 
eine grosse Verbreitung. Später, unter Stüler, kamen die Öfen mit unglasierter, durch Wachsanstrich 
und Vergoldung vervollständigter Ornamentik auf, welche zwar eine grössere Feinheit der Modellierung
        

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