Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Les Ornements du Moyen Age = Die Ornamentik des Mittelalters
Person:
Heideloff, Carl Alexander von
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-2010829
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-2011048
Ill. 
Cahier. 
III. 
Heft. 
Explication 
des 
planches. 
Erklärung 
der 
Platten. 
Style 
byzantin. 
Byzantinischer 
 
Planche 
Platte 
 Fig- "i bi C et d Consoles de l  
I       
man!) des Paiens, et 110m 1a tradimm i deurohdätä fglfiarässlen sogefggatä; läeedeuntd] d. Kragsrtelin? an däm irdriger Weise 
tempe de Diane C'est ce     I1 llrme lri "rn erg en ie Sa e zu 
 que contredisent neanmoins les einem 1)' T '   g 
ügures quton von ä Gene tomu e, t  ianen- empel machen wollte was Jedoch schon 
 der   '  
puissamment encore Parchitectiire de: {Oclfileqiläle consrttiiictxidliis  (dlitd aliufzläsigm Thturäli, angebmähtendlzlgurel" so wie 
gar S1, Salon toutes [es apparences Co rad I f d 1- u auar. _erzeugen wi erlegt ist; denn 
chäteau en 913, ceue tour cependalilt,  apbaräzlclaigt ä gläächlzn Ellgr Wagrsegeinlichkeit nach,_ Conrad I. im Jahre 
reglisg de Saimänarguerite et ä 1a Challene imPeriale elevee. dieser Thurinaueder elzurulßä gdidirrirsaerxietldidiin lldiarldxhd so (ist d? 
precis ment au- essus de ses voiitcs- cette tour, disons übgr ihrem d   u   u" z" er 
   Olbe erbauten Kaiser-Ka ell 0 h- 
iious, est sans aucun doute du regne de Henri II le Sainy stre-u, ew    P e eß ört, un- 
 der Zeit Heinrichs lI d H Tv  
e; de 5a femme Cuueßgonde Ciest ce qui 6st prouvä Sum Ge I ._aus   es 6115811 und seiner 
  hlin der hell Kuni unde h d 
saiiient par le caractere des ornemeuts qni ressemblen; d  3  g   was 5c o" er Charakter 
d'une maniötß 00m lete ä c u d d" ,d B b e! ermerungen, "he'd" m" Jene" des Bamberg" DUITIS 
 Cunrad I. eleva aupcommeiiceeiiiexi: dsnhliizigmeardieziig, a: (dfliiadatrrastgegdlcllllrtciärhrdhlseivbmllianä? des einten Jahrhunderts, 
 slames assises de lsempereur et de Sa femme Sont-     a  en u ereins immen, genügend erweist 
piati- Die sitzenden Steiubilder des Kais d   
Qlläes sur les faces de cette tour dite des Paiens et mal- sind an d'  ers u" seiner Gemahl". 
gräe mnjure du mm s O l i T   _9 ieSeIri sogenannten _Heidenthurme angebracht und 
La simimude du cargctälse edSerätggnggtlrggcräredrlisstäiäänänä Erleatlzaliltegrr Xilerävittätzlzunighgeutlliäzh zFu erkennen; überhaupt ist 
de 1a w," dite des Paiens avec lesä u l  1116 e! er iguren und Verzieren eu 
tles ornements am Bambrr  D d  r g 
du döme de Bambei- g res e  1861 0m, u" an diesem fhurm so unverkenn- 
g, est tellement incontestable qu'il ne bar dass über d' Z 't d  
Peut Plus Y avoir de doute sur re o ,  , w e] er Erbauung wohl kam zweifel 
O   p que de sa fondation. stattfinden kann- man sieht a d' 
d: 3554123313031] cegealtggisr lallelriorttiäslstrgäzegege naizdaliisme et äleutlßche Spuren, früheren überum"iüiernängfhnuerlrnZäiiisciärurilgil: 
   cri i n es cu-    
rloslltäs de 1a vme de Nurelngerv (m e" elega an 1520 Iäisßk csoäidelrssollen. nach Murr in seiner Beschreibung" der 
plusieurs statues et des scul turzd re r- ä  v  en wüur ig eiten lNurnbergs,  mehrere Bilder, Vögel und 
et des letes d'animaux_ E" ßannäe Igeäseintant esloisehaux  Thierlrdpfe daran, 1m Jahre 1520 abgebrochen, der Thurm 
fut diminuee de hauteup e; restau 6 rixltour e e-meme  selbst im Jahre 1566 niedriger gemacht und ausgebessert; 
abhatiale de liellbroitn? cet ornement n'est cependant pths ä gehöh fedjäh cshteglrirche zu Heilbronn  diese Verzierung 
Sa P1396 dans 96m: eghsß- U a appartenu ä la chapelle sepnl- herrn des köriiircl t hlehe-r, Sifudem, an dlq, den hohian. Ahm 
orale de la maison de Prussenbätie e" Swle byzantin et qui St le erb m Bc, .npI'(dl1SSISC en Hauses, 1m byzanhnlschen 
en 1712, fut convertie d'une mnniere barbare en biiasserie,  vahdaljs I? i?  welche im Jahr 1712 auf 
A ceue Occasion 1a baue ägnse conventuene fut mumäe de: Klosterkßirähe eixslerän ein äL-agihauslverkvandelt, die herrliche 
pouillee d'une qnantiib de ses richesses et 7  f; ver au ' vle er "nstschälze beraubt 
clonre fut entiärement dämoli. (voye; Pouson umagniiique und der. wunderschcne Kreuzgang hinwßggerissen.  Siehe; 
  vraue intitult-S den kleinen B z tiner H  1   
"Dell; klein; Byzantineräcßvslre petit Bäzsantin de Heidelolf, Nu- und Wiessnery afn Tiiürwlärilisüetllljeaäff. dNüräbferäbhelHlhggel 
rem erg, c ez Riegel et iessner, 31) f_ 30m0 t       s er eit t er ots 
de porte du temps de Pabbe Hcrbot, placd en liääeldlslllls llxnäkgilliggrcäls: ageiner Wallfahrts-Kapelle, jetzt Gottes- 
u" challenß des pelerins aupräS du cßuvent des Benädictins im K1 e es llS, nllf einer Anhöhe bei dem Benedic- 
de Mmrhard- C6 couronnement niest Pas non Plus ä terv- ostelhmurrhard emgemaueftä auch dieSßt Thür-Auf- 
 place primitive: mais i] man P1396 anciellflement au-dessdg iäßiltälithislelner gdgenwänigcn Steilung nach? nicht am 
 de la porte de la chapelle de Walllieric, qui existe dans Ie zu a Ze, so" er" gehorte bestimmt früher ein" dem; 
9a cimeliörei aUPYäS de. Pevlise abbatiale. Le buste royal a 1a eillemauerten oder veränderten Thure der Wßilderichs-Ka- 
droite de liägnus Dei rzpresente "Pempereni- Louis le Pieux gaseKziiliiiexhelilgsqauf dem Kirchhofe der Klüslßrkitßlie Steht. f 
d (Im, selon In tradition an   le couvent en ,  u NL 1d zur rechte" des Agnus Dei- Sielllxaisßr 
a , rait fonde 817. Lndww den Fm 
Q2, v mmßn vor, welcher, der Sage nach, das ' 
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weißes-arte  r
        

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