Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Witsen - Zyx
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1825336
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1826196
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Wolfram. 
oder 
Wolkoif 
Wolkow , 
F eodor. 
Vvügääafitl), Arshitxafkt von Bdönigsbfrg in Franken, wurde 142i; nach 
daraus  e" " o" 1531  Kran-gütig 
Wolfram, Ludwig Friedrich, Architekt, machte seine Smdim 
untfer CzFiscllor, und wgrde 1318 fum k. _Iireis- Qnd Lnndbau- 
meliter l_n Würzburg befordert. Spater prhlelt er dle Stelle Qlng; 
k. Ipgenäegn z_u IAhnrguth, wo er Fnglelfih Vorsäanc? der Bezu-ks- 
Baumspe man 1st. Wxf haben von lhllinllll vollstandxges Lehfbxxq), 
iiaäxilgääftrgmten äiaukugsf. Sätuttgart 1:804;  42,541 Als pralsnschq. 
r wur e er ex an szvvcc an vervven e . 
vvülfrifm, Maler von Neustadt. machte Mine Studien an der Alm- 
demlguin Düsseldorf, und qerregte dgselpst um 1840 schon als jun_ 
ger Izänstlor Aufsehen. h: malt Bildnisse, welche großes Taleng 
verra an. 
Wolfsberger , 
Wolfensberger. 
Wolfschaten,  Vq soll nach schütten in Kupfer radirt haben, 
wie Brulliot angibt. 
Wolfsheimer, Isaak, Maler von Fürth. war in der ersten Hälfte 
des 19. Jahrhunderts in München thätig. Er malte Bildnisse und 
andere Darstellungen in Miniatur. Im Jahre 1821 erfand er ein, 
Gravirmaschine, welche cr dem polytechnischen Verzine vorlegt 
Ein Joseph Wolfsheimer malte auf Porzellain. 
Wolfsheimer, NIONZ g Maler, geboren zu Bamberg 1807, war in 
Nürnberg Schüler von H. Guttenberg, liess sich ahnt später in 
München nieder, wo er um 1840 starb. Er malte Bildmssn in 061 
und Miniatur. 
vvolker! Johann Gßßrg, Maler von Burgau, war Schüler von 
J. G. Bergmüller in Augsburg. In ddn Kirchen dieser Stadt, so 
 wie in jenen von Amberg und Bamberg sind Altarbilder von ihn-h 
J. G. Rugendas stach oinc Madonna mit Heiligen in schwarz"- 
Manier. Auch C. Iiilian brachte eine Darstellung mit Heiligen in 
Kupfer. Starb 1766. 
Wülker: Jchann Michael: Maler von Schelkiingcn in Oesterrcich 
liess sich um 1759 in Würzburg nieder. Er malte Altarbilder. ' 
Wolkoü oder Wolkow, Feodor, Architekt, besuchte die Alm 
demie in St. Petersburg, und erhielt dann eine Pension zur weite- 
ren Ausbildung in Paris, wo er unter Duvalä Leitung "and- 111;- 
fertigte eine Menge von Plänen, welche große Abwechslung Zei- 
gen, da der Künstler eine lebendige Einbildungskralt besaß. {Ällch 
der dekorative Theil ist reich bedacht, da er selbst DlkOrRtlOl15_ 
malcr war. Nach seiner Rückkehr au: Frankreich trat er auch 4115 
Schauspieler auf, endlich aber kam er durch Empfehlung de: Grrh 
fen Potemkin bei der Kaiserin Elisabeth in Gnaden, und wurde 
bei mehreren Bauten beriickaichtiget, besonders beim tauriucheu 
. Palast. Potemkin legte der Kaiserin viele Entwürfe vor, sie wur- 
den aber theils zu phantastisch, theils zu kostspielig befunden. 
Dieser liiinstler starb zu St. Petersburg 1805. Eflfhemcsg-yv 
stach sein Bildniss. 
 finde! sich auch ein railirtes Bilduiss eines jungen llrlan- 
neu mit der Schrift: Dc Wulkovv sc. Januw de]. Dieser Vvollnnx-
        

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