Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Witsen - Zyx
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1825336
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1829026
Ziindt 
oder 
Zyndt , 
Blnthias. 
34 0 
20) (H. S. 128.) Die Belagerung von Paris durch den Prinzen 
vun Navarra. Oben halten zwei Engel das französische VVap- 
pen, und in der Mitte steht: Paris In Frankreich. Cham- 
paignc. Unten linlss auf der Tafel: Ain ware Conterfet der 
stat Paris, vnd atlzaygimg der Belagerung vnd zu ziechuttg 
des lsricgsvtilclss  In der Mitte nach rechts: Cum Gratia 
et Privilegiu Iltlpßfläll zu Nürnberg bei Matitis Ziindten 1503. 
11.9 Z. 5 L.,I5r.13 Z. 5 L. 
21) (H. 8.121) Die Belagerung der StadtGotha und des Schlos- 
ses Grimmenstein, mit anderen durch [leherschrifteil he- 
zcißhneten Ortschaften. Unten in der Tafel: In dem Jar 
1567 den 25 Thag January wartildie gewaltige Vestung des 
Schluss Grimmenstein, Vnd die Statt Gotta belagert vun dem 
lmyligen R. Rcych. Mathias Zyndt. Ganz oben in der Mitte 
steht: Gotta. Sehr selten. H. g Z. 6 L.? Br. 15 Z. lt. L. 
22) Cuntrafactur, wie die königliche Würde in Polen zu Frank- 
furt an der Oder 1574 eingeritten. Sechs raclirte Blätter, wel- 
che zusammengefügt einen langen Fries bilden. Ohne Na- 
mcn, aber ganz in ZiindVs Manier, schmal qu. fol. 
23) IIiinstl-ich gezeichnete geometrische Aufsätze in verschiede- 
nen Figuren. als Pyramiden, Muscheln, Sterne. perspekti- 
vische Ptundtlteile, Tempel mit Fontnine etc. Ein Zeichen- 
huch für Ebenisten und sonstige Gewerbe. Frenzel (Catalog 
Sternberg II. 1507 erwähnt g radirte Blätter dieser Art, meist 
mit M. Z., als Supplement zu Bartsch IX. p- 527- H. 8--g Z. 
Br. O Z. 5 L. 
3.1) lleiche Verzierungen von Iinaufvverli, 2 gestrichene Blätter 
mit dem Monogramm MA. Z., qu. 16. 
25) Eine Vase, deren Bauchung mit einem Basrelief von drei 
Tritunen, und der Fuss mit Seepferrlen geziert ist. Auf 
dem Deckel sieht man Neptun in der Muschel. Rechts un- 
ten das Monogramm MA. Z. H. 2 Z. 1 L., Br. 3 Z. f) L. 
{las Munogramm auf diesem radirten Blatt: kennt Bartsch 
nicht. Brulliot I, 654 erwähnt es. 
C20) (H. S. 130.) Das Wappen der Plinzing. In der Mitte der 
WVappenschild mit zwei l-Ielmdcclten von allegorischen Ge- 
genständen umgeben, links lVlinerva, rechts Mars. Aussen 
herum: Patriae et Amicis, unten auf der Tafel: Saluti Pa- 
triae Vixisse Honestat. M. 156g. Z. H. 5 Z. g L., Br. ltZ. 
27) (H. l. c.) Dasselbe Wappen. Rechts Mars, linhs Minerva 
vur Zelten. Oben in dem von Engeln gehaltenen Schild: 
Patriae (Et) Amicis. Unter der Schrifttafel im Rande lVl  Z. 
H.4 z 7 L., Br. 5 Z. s L. 
Q3) (II. S. 151.) Dasselbe Wappen in einer reichen Einfassung, 
unten zu beiden Seiten sitzende Genien mit Schwert und 
und Lanze. Oben in der Tafel: Patriac et Aniicis. In der 
unteren Tafel: Saluti Patriae Vixisse Hunestat. Die Buchsta- 
ben M. Z. mit 156g stehen tiefer. H. 5Z.2 L., Br. QZJ; L. 
29) (B. 5.) Das Wappenschild mit einem Arm, welchbr einen 
 Hahnenltopf hält. Auf demI-Ielme breitet der Halm die Flu- 
gel aus. Dieses Wappen ist in einem Oval von vier weibli- 
chen Figuren getragen. Unter dem Schilde lWI. Z. .157O. 
Oben und unten ist ein Cartouchc für die Schritt bestimmt. 
11.4 Z. 7 L., Br. 2 Z. 11 L. 
50) Das Wappen des Christoph Scheurl. I2. 
31) Das VVappen des Johann Imhuf, 12.
        

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