Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Witsen - Zyx
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1825336
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1828092
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Zell, 
Christoph. 
Zeller, 
Conrad. 
Zßll, ChTiStOPh, Formschneider zu Nürnberg, war in der zweiten 
Hälfte des 10. Jahrhunderts thätig. Es finden sich biblische Dar- 
stellungen und Landkarten von ihm. Starb um 1590. 
Zell, Georg, Bildhauer, geboren zu München 1810, machte seine 
Studien an der Akademie_ dasclbst, und stand auch einige Zeit un- 
{er L. Schwuxfthalerß Leltqng. B's finden sich Büsten, Reliefs und 
Figuren von xhfn, (10011 mßlstßnß In Gyps. Dieser talentvolle Iiünst- 
1er lebt seit ethchen Jahren in Stuttgart. 
Zcll, Güttffled, Maler aus Sachsen, War ein Künstler von Talent, 
gtarb aber um 1790 zu Hamburg in der Blnthefler Jahre. Er maltg 
Bildnisse in Oel und Miniatur, so wie historische Darstellungen. 
Seine Zeichnungen in farbiger Kreide sind sehr zierlich behandelt. 
Zßll, 101181"!!! Georg, Maler, geboren) zq Stuttgart 1740, arbeitete 
in verschiedenen Städten. Er malte läxldnlsse und lnstorlsche Dar- 
stellungenQex-stere in Dennex": Marmor. Starb 1803. 
Zell, Johann Michael, Kupfersfechfr von Nürxjberg, arbeitgle im 
naturhistorischen Fache. Auch Bxldmsae finden sxch von ihm. Starb 
um 1812. 
Zellenberg, Franz Edler von, Mam zu Wien, ist durch "im 
tärische Bilder bekannt. Im Jahre 1844 erwarb der Fürst Carl von 
Liuhtenstein eine Wachtparade. und der Graf August Brenner das 
Innere eines Schlosshofes mit Reitern. 'Später (1346) "kaufte dieser 
ein Gemälde mit einer Pferdegruppe. Dxe Pferdeltüclse dieses Iiixmt- 
lers sind ziemlich zahlreich, und in verschiedenem Besitze. 
Zeller, Adam, Maler, war in ßasel thäfig. Er schrieb 1502 seinen 
Namen in das Buch der Zunft zum Hunmel daselbst, und scheint 
daher um jene Zeit das Meister-recht erhalten zu haben. Er ist 
vermuthlich der Monogrammist A Z. bei Brulliot I. 774. 
Zeller, A., Maler, vfar in der zweiter? Hälfte (las 13. Jahrhunderts 
thätig. In der Monzkapelle (Gallerxe) zu Nürnberg ist ein Ge- 
mälde von ihm, welches einen Schulmeister vorstellt, wie er den 
Bauern die Zeitqng verliest. Waaggn (Ii. u. Ii. in Deutschland 1, 
.206) sagt, dass dxeser Zeller an Flglss den bessten lYlalzrn solche;- 
Gegenstände in unseren Tagen glelchkomme, und die meisten an 
Kraft und Klarheit der Farbe übertrelfe. 
Ein Anton Zelle: war Portraitmaler in München , und wollte 
1785 Hofmaler werden. Füssly nennt ebenfalls einen Iüinstlör (Jim 
ses Namens. E; war aus Scherzingen im Brejsgau, und malte um 
1780 Portrait: und Gesellschaftsstiiclae. Gehört das erwähnte Bild 
einem dieser beiden Maler all? 
Zeller, Antoq oder_Franz Antomqvhler, wahrscgeinnch der 
Sohn des obigen Breisgnuers dieses Namens, lag um 1802 in uns 
den den Studien ob, und wurde dann Hofmaler des Herzogs van. 
 Mecklenburg-Schwerin. Er malte Bildnisse und historische D"- 
stellungen, welche Beifall fanden. 
Zcller, Gonrad, Maler _von Balgrist bei Zürich, am in seiner  
geud die Kunst a!s Lxehhaber, machte aber dann ernste St"- 
dieu, und begab sxch um 1830 nach Rom, vm er noch 13116 ver,
        

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