Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Witsen - Zyx
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1825336
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1826619
ms 
Woalwerman , 
pumpt)? 
Le Matinee du Printemps. P. le Bas" am, qu. fol. 
Enlevemenl: d'un Convoy. F. Ilavenet 50., gr. qu. fpl. 
Lhkbreuvoir. J. Strütt sc. Aquatinta, fol. 
Landschaft mit einem Flusse. F. Aliamct sc., J. Boydell exc., 
 qu. im.  
Die Zigeunerbande und die Wahrsagerin, lith. von J. Wölfin 
für das Münchner Galleriewerkß, gr. qu. tul.   
Das Ileitergelecht, oder die brennende Windmühle, nach dem 
Bilde in Dresden von F. Hohe lithugraphirt, grHqu. fol- 
Die Schmiede, nach dem Bilde in Dresden von Hohe litho- 
graphirt. Haupthlatt, gr. qu. ful.   
Der Pferdemarkt, nach dem Bilde in Dresden von Hohe li- 
thograpliirt, r. qu. fol. 
Das Feldlager, nach dem Bilde in Dresden von demselben li- 
thographirt, gr. qu. fol. 
Diese schönen Blätter gehören in HanfstängePs Werk der Gäl- 
lerie in Dresden, und geben Hauptbilder des Meistecs. 
Die Plünderung, nach dem Bilde in München, für Pilotyß 
Gallerieuwzrli lithogrnphirt, gr. qu. fol; 
Die Jagclgesellschaft vor dem VVirthshause,.dns berühmte Bild 
im lliluseuxu zu Madrid, in J. Mailrazrfs lith. Galleriewcrke, gr, 
qu. 'ul.  
Eigenhändige Radirungen. 
Die Blätter dieses Meisters sind iiusserst selten. Nr. l galt 
(1800) in der Auktion der Sammlungrdes Ploos van Amslel 60 il. 
AufderAulttion des Grafen v. Frics in Wien wurde es mit 503 I]. (Q) 
bezahlt. Bartseh P. gr. I. 59g kennt nur das erste Blatt. 
1) Ein Iiarreugaul an den Baumstamm gebundenynach rechts. 
Links oben rückwärts gelesen F. W- fß- llÖ-llä- H- 5 Z- 4 Lw 
Br. 6 Z. Ö L.  
A. Bartscli hat dieses Blatt copirt, aber seinen Kamen 
auf die Platte gesetzt. Nur in einigen seltenen Abdrucken 
fehlt der Name. Man kennt diese an den verätzten Stellen. 
Eine neuere Cepie scheint in Paris gefertiget worden zu 
seyn. Man suchte dieses Blatt als Original anzubringen, es 
ist aber nicht so geistreich, und von schüchterner Hand ge- 
macht. ln den Schraßirungen verfuhr Bartsch initjnehr- 
Wärme, während der französische Copist Steifheit hinein- 
brachte. Das Original sieht sehr zerkrazt aus. H. 4 Z. Ö L., 
Br. 6 Z. 9 L. i 
2) Ein Pferd ohne Sattel, in Profil nach links, wo zurei grnssu 
Bäume fast an den oberen Plattenrand reichen. Am Fusse 
derselben ruhen zwei Männer, und auf dem Hügel rechts. 
steht eine Ruine. Link unten ist das Mdnogramm N F. 
(Brulliot I. ZOQ-ll- H. 5 i 6 L., Br. 7 Z. l L- 
Dieses sehr seltene Blatt wird in Holland dem Ph. Wou- 
werman zugeschrieben, englische Kenner glauben aber nicht 
an dessen Aechrheit. "Vermuthlich ist ihnen das Monugramm 
hinderlich, welches sich allerdin s nicht auf Ph. Wuuwer- 
man beziehen kann. Brulliot giiaubt daher. dass das nr. 
Sprüngllcllßi W. später in das Mouugramm N  verändert 
wurde. lYIan müsste daher erste Abdrücke mit W. finden, 
wovon uns aber nichts bekannt wurde. Dass das Mono- 
granun erst später aufgesetzt wurde, unterliegt wohl keinem 
Zweifel; denn es tritt schärfer hervor, als die übrigen Strich. 
lagen des Blattes. Es ist aber keine folge, dass das Blau
        

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