Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Vouillemont - Witsen [vielm. Witig]
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1829259
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1830149
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WVagncr, 
Peter. 
"Wagner , 
Simon. 
4) Parthie in einer kleinen sächsischen Stadt, mit der Aussicht 
auf die Elbe durch das Thor, 1844, qu. 8. 
5) Zwei. Blätter: sächsische Gegenden mit Figuren. lWIit dem Nm 
men und dem Munogramm, 1825, qu. 4. und qu. 8. 
6) Mann und Weib beim Holzsiigeu. Seltenes Blatt, qu. 4. 
7) Eine Flussaiisicht, qu. fol. 
3) Drei Landschaften mit Baulichkeiten, qu. fol.   
g) Folge von 6 Landschaften mit alten Gebäuden und Resteyh 
 Dresden, 1846. Blätter in verschiedenem kleinen Formate, iii (ji. 
nem Foliohefte. 
1. Siiulenrest vom Palast Carl des Grossen zu Ingclheiiii. 
2. Das Meissner Thor in Grossliain. 
5. Das alte Thor zu Rhens am Iiliein. 
4. Das Waldthor in Töplitz. 
5. Das alte Thor in Meissen. 
6. Die Kirche in Quedlinburg.  
Lithographien. 
Ansichten vom Kloster Altzelle bei Nossen, lith. von O. Wam 
 ner, Heft mit 4 Blättern , 4. " b 
Diese Blätter gehören zu den früheren Leistungen des Sleiih 
 drucks, und kommen selten vor.  
Neue Zeichnungsschule. Dieses VVerk erschien von 1342 an 
in Abtlieilungen. Von Wagner sind die Ornamente, ful. 
Wilgnßr, Peter, Maler und Lithogrnph zu Carlsruhe, wurde um 
1795 geboren. Er widmete sich der Lantlschaftsinalerei. und Dfälchle 
es zu glücklichem Resultate. Auch seine lithugraphirten Iiliitiul. 
fanden schon um 1320 grossen Beifall, da sie sich durch gCSClllllüQli_ 
volle Behandlung empfehlen, und für damalige Zeit von bßtlClltclb 
der Wirkung sind. Im Jahre 1821 lilhographirte er eine Afßicht 
von Subiaco. Unter den späteren Arbeiten nennen wir drei Blätter 
mit schönen Bäumen nach Fromniel. 
Wagner, Peter Alexander, s. Joh. Peter Alexander Wagner. 
Wagner, Polycarp Samuel, Zeichner und Architekt von  
tenberg. Würde 1764 ehursächsischer Wasserbau-jnspektor. J. l)_ 
Schleuen radirte nach seiner Zeichnung einen feierlichen Zngghei 
der 1755 in Wittenberg statt gefundenen Feier des Rellglüllälfiß- 
dens. Fritzseh ätzte die Gesangproduktion auf dem Marktlilqtzc 
daselbst. Diese Blätter findet man in Georgfß Amlßleä Vlißlllbßr- 
genses 1775.   
Christian Friedrich Wagner, der Vaters unseres Otto! w" "In 
Nachfolger im Amte. Starb 1798- 
Wagner, Simon, Bildhauer, wurde 1742 zu Unter-Essfcld in Frau. 
l-ien geboren, und daselbst von Juh- Heuss unterrichtet. Später 
trat er zu Würzburg unter Leitung des Bildhauers W. AUWEPQ, 
bis ihn Joh. Peter Wagner in 591116 Werkstätte aufnahm. Er (9„ 
tigte viele Grabmonumente und Statuen für Kirchen. Am Pin-m] 
der St. Peterskirche zu Würzburg sind die vier Apostelstatuen von 
ihm. Starb 1822. 
WVagner, SIIIIOH, Maler, wurde 179g zu Dammgarten bei Stralsund 
geboren, und in Dresden zum Künstler heraiigebildet. Hierauf uii. 
ternahm er eine Reise nach Süddeutschland und Tyrvl, und brachte 
eine bedeutende Anzahl von Zeichnungen nach Dresden zurück, 
wo der laleutvolle liüustlcr viele derselben in Oel ausfuhrte. Be-
        

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