Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Vouillemont - Witsen [vielm. Witig]
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1829259
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1834962
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YVissink , 
Hcn drik 
WVitte , 
Franz 
Stiche nach Bildern dieses Meisters, meistens 
Mezzotintoblätter. 
Carolus II. D. G. Angline  Rex. J. Vandervaart fec. Oval, fQL 
Gulielmus Rex Angliae, ganze Figur. J. van der Vaart sc., t1,1_ 
Catharina, Iiiinigin von England, mit dem Hunde. J. Smiil, 
sc., fol. 
Georg Prinz von Dänemark. H. Williams fec., foh 
Derselbe von J. Becken gescliabt, ful. 
Thomas Herbert, Graf vun Peunbruke. J. Smith fem, fol. 
The Dulse of Ormond. R. Williams sc., fol. 
'l'läe Lady Williams, stehend in der Säulenhalle. J. Becken 
im, 'fu   
Die Gräfin von Grafton, sitzend in landschaftlicher Umgebung 
J. Buckett sc., fol. 
Maclam Ann Wlnclhlm, sitzend bei einer Blumenvase. J. Be. 
ckett sc., fol- 
Die Copie von O. Tromp ist sehr selten. 
The Lady Brandun. J. Smith 30., fol. 
vvislslnk, Hendrlk Van, Maler von Löwen, arbeitete 1468 ix; 
Brügge. und lies! sich dann in Brüssel nieder, wo er im V"- 
zaichnisseder Bruderschaft des heil. Luke: von 1470  80 Vor- 
kommt. Vgl. L. de Laborde, Essai etc. p. 69. ' 
Wlsthof Oder Wüsthßf, JOhanll, Hupfergteghgp, war um 1660 
 80 in Halle thätig. Er radirte verschiedene Blätter für Buch- 
häudler. 
Ansicht von Halle, nach F. D. Bretschneider, fol. 
Dieses Blatt ist in G. Oleari Halygraphia. Leipzig 1667. 
Wlszanx, 0., s, Witzani. . 
VVIIJ, Andreas, nennt Fiissly jun. einen Maler, welcher nach 
Zeichnungen von G. Hoet gearbeitet haben soll. 
Nach einem B. Wit sull nach der Angabe desselben Schrih- 
stellers I. Watson das Bildniss des Robert Munlatun, Gouverneurs 
von Bengalen, gestochen haben. Der Maler ist B. West, nicht 
B. Wit. 
Wit (Wltt); Antüü; Maler von Danzig, war um 1686 thätig. F1. 
malte historische Darstellungen und Bildnisse, wobei er den Ä 
Dürer zum Vorbilde nahm.   
Wir, 
Caspar 
S: Wittß. 
W113, Eq Maler, ist uns nach seinen Lebensverhältnissen unbe. 
kannt, indem er mit Emanuel _de Witte nicht Eine Person seyn 
dürfte. A. Oldenburg, welcher m der zweiten Hälfte des 17. Jahr- 
hunderts in Amsterdam, und dann in Berlin arbeitete, schubte nach 
ihm ein Bild, welches eine Frau vorstellt, die einem Säugling zu 
Essen gibt. E. de Wit inv. A. Oldenburgh fec., kl. fol. 
Wit, 
Emanuel 
Wim. 
vVilI, Franz de, Maler von Gent, machte seine. Studien in Rum, 
und erhielt da in de; Schilclerbfsnl dep Beinamen Apollo, oder 
Phoebui. Er hatto dlßSG Ehre semem Dlchtertalente zu verdanken.
        

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