Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Vouillemont - Witsen [vielm. Witig]
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1829259
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1834520
M4 
Willmann  
Peter! 
Willrnes . 
Engelbert. 
Willmann , 
Peter, s. 
Michael WVillmann. 
Wiumanll; Wilhelm, Maler von Sagan, machte seine Studien in 
Berlin, und trat daselbst um 1842 als läünstlcr_auf. E;- malt Bild- 
nisse und andere Darstellungen. 
Willmann, Kupferstecher, arbeitete in der zweiten Hälfte des 13_ 
Jahrhunderts. 
Ansicht von Salzburg, nach A. Ch. Dies, gr. qu. fol. 
Im Jahre 1302 wurde ein Lieutcnant dieses Namens Ehren- 
Mitglied der Akademie in Cassel. 
Vvillmann, Hupferstecher zu Stuttgart, arbeitete für das Vßferls: Das 
Königreich Würtemberg nebst den hohenzolrlerßchen Furstenthü- 
mern in ihren Naturschönheiten etc. Ulm 1840 E". gr- B. 
Vvlllmes, Engelbert, Maler und Badirer von Cöln, machte von 
1808  11 seine Studien in Paris, und stand unter Leitung de, 
berühmten J. B. Begnault. In Paris copirte er David's Bildniss 
des Iiaisers Napoleon, welches der Municipalrath in Cüln erwarb 
WVillmes malte selbst viele Portraite, befasste sich aber auch mit 
 dem Iiunsthandel. In den Sammlungen seiner Vaterstadt sind viele 
Bilder, welche Willmes in Frankreich und Belgien erworben kaum 
S. Bendixen hat 1312 das Bildniss dieses Meisters radirt, aber Qhne 
Namen des Trägers. Er sitzt im Pelzrocli vor dem Tische, und 
hält ein Blatt in der Hand, auf welchem man zwei liöpfe sieht. 
Auf dem Tische liegen Geräthschaften, 4. 
Eigenhändige Badirungen, nach Merlo ver- 
zeichnet: 
l) Rembranclüs Bildniss, mit dessen Zeichen und der Jahrzahl 
 1651 oben rechts. (Clanssin Nr. 16.)  
2) Rembrandt und seine Frau. Eng. Willmes fec. (Clausgn 
Nr. 1  
S) Rembgandüs Bildniss mit der Feder in den Haaren. Brusb 
bild in Oval. Links stehti Rembrandt fe. 1654, unten in der 
lYlittez Eng. Willines. (Claussin Nr. 25.) 
I!) Ein nacliteriMann auf der Erde sitzend. Copie nach Rum 
 brandt, ohne Bezeichnung. (Claussin Nr. 195.) 
5) Die alte Frau mit der Hand an der Brust, angeblich Rem_ 
brandfs Mutter. Unten gegen rechts Rembrandfs Zllichcn 
und 1631. (Claussin 35g.) 
Die vorstehenden fünf Blätter sind von gleicher Grißsse 
mit den Originalen, doch von der Gegenseite. Nr.,1. und 2_ 
sind besonders wohl gelungen. 
6) Der Löwe, welcher einen Mann zerfleischt, nach einer Zcich. 
nung von Rembrandt, qu. 8. 
7) Ein Mann mit Federmütze im Mantel, halbe Figur nach 
Nothnagel. Links unten 1808, rechts: Eng. Willmcs, 12_ 
'8) Zwei Bauern am Fasse sitzend, der eine mit dem Glase, de, 
andere mit der Pleife: E. W. Fecit, kl. 4. 
9) Vier phantastisch gekleidete Männer, im Buche lesend. Da, 
jenige , welcher das Buch hält, hat einen langen Bart, und 
trägt einen grossen runden Hut. Eng. Willmes fecit, lal. qm [h 
10) Ein geflügelter Genius vor dem Grabmale: Genio Salutifel-O 
Pauli Best etc. Zu einem Trnuerlied auf den Tod des Rßest 
Ubien's Aesculap. Von P. W. (Peter Willmes) Cöln 1806, 4 
11) Friedrich von Spee. Brustbild, 12. 
I
        

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