Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Vouillemont - Witsen [vielm. Witig]
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1829259
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1834388
Choix de Costumes civiles et militaires des peuplps de rlntL 
quitö. 2 Voll. avec 120 pl. Paris 1793, fol. 
Recuexl de Vases dwrnement et figures tiröes de 1' Antiquitä, 
Paris chez Esnauls et Rapilly, gr. 3. 
Cullection des plus beaux ouvrages de lhkntiquitä, Statue, 
bustes, groupes, basreliefs, vases etc. utile aux etudes des artiste; 
et des amateurs, gravd par Willemin. 55 Blätter, qu. fol. 
Parallöles des peintures et sculptures amiques et du moyen 
ägc. Dieses Werk dient als Einleitung zu den Monument frangais. 
Willemin starb zu Paris 1853 im (19. Jahre. 
Vvlllßmß, Cßfllßllä, Maler, ist wahrscheinlich Eine Person m- 
jenem kunstfertigen Portraitmaler Iiornelis von Gouda," welcheä 
C, van lYlander a1: Nleister des Martin Heemskerk bezeichnet 
da er ihn im Leben desselben immer Cornelia Willemsz. nennt" 
Letzterer hatte nach van Mander zwei Söhne, Lukas und Floris. 
Willemszm, welche nach ihren Leistungen unbekannt sind. C 
Willems soll um 1510 in Harlem geleht__haben. ' 
YVillems , 
Jakob, 
Dclft. 
VVÜICIDS, IIIEITCIIS, Maler von Mecheln, war Schüler von IVL 
Cuxcie, und ein geriihmter Meister. In der Kirche St. Rombout 
zu Mecheln sind zwei Bilder von ihm, welche die Enthanptung 
des Johannes und die Judith mit flem Haiiiite des Holoferiie; dab 
stellen. Bei dem Einzuge des Königs PhlllPP von Spainen 1549 
malte cr einen Triumphbogen mit der Geschichte der Dido. 
Walpole und Vertiie wollen auch seine Spur in London {im 
den, und ersterer schreibt ihm in Sommerseihuuse ein Bildnis; Ed- 
ward VI. zu, weil es mit vGuilelmus P44 bezeichnet ist. Auf d;e_ 
ses Bildnis: macht auch Fiorillo V. 227 aufmerksam, da es nur 
durch ein cylinderförmiges Glas betrachtet Wirkung macht. Der 
Zeit nach könnte Willems dieses Bildniss wohl gemalt haben, da 
dm- Iiönig von 1547  55 regierte, jener Gulielmug war aher ver. 
imiihlich ein Engländer, da_C._ van Manfier von einer Reise nach 
England nichts erfuhr. Gewinnt, daes Willems verschiedene Zeicgv 
innigen ausfuhrte, welche ven Tapezierem und Qlasmelern benützt 
wurden. In Lenoirä Miiace des inmiuments fraxigais p._57. ist 
ein Glasgemälde nach seinem Canon erwähnt. 'Dieser hiinstl" 
starb 1501. uiigefähr 54 Jah a alt. L 
Willems, Florent, Maler in Brüssel, wurfle um 1316 gebriren. 
und an der Akademie in Mecheln zum Iiunstler hei-angebildeh 
Mit glücklichem Talenteubqgabtz gelangte er balu Zll. einem ehren. 
vollen Ruf, und gegenwartig wirf! er zu den YOFZIIUlIChSIEII bel- 
gischen Künstlern gezähltHEr m_a1t Darstellungen _aus dexxi älieren 
und modernen Vollasleben. __l.wei solcher ßildnr, eine Illlllll-iillißhc 
Partie, und das Wachtliaus xm_ 17. Jahrhundert, wurden 1842 bei 
der ßusltellung in Brussel _m1t_ Medaillen beehrt. lxn Jahre 1355 
gehörte eine Landschaft__1ixit einem Manne, welcher unter dem 
Baume liest, zu den schunsten Werken derselben Ausstellung. 1m 
Jahre 18.4? malte er in einer italienischen Ansicht von Lapito die 
Srdßäge. VVillgms gründete seinen Ruf x1ur_als Scenenmaler, und 
daher sind seine Genrobilder vor Allem zu beiwicksichtiggn, obgleich 
der Iiüxxstlet auch im landschafzlichem Fache vorzügliches leisten 
VViih-rrlsexl , 
VV i 
Hiamsun.
        

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.