Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Vouillemont - Witsen [vielm. Witig]
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1829259
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1833819
13) In Griinsberg bei Altdorf, nach demselben, qu. 13. 
15:) In Pillenrenth. Ch. Wilder fec. 1808, qu, 12. 6 
15) In Pillenreulh. Ch. Wilder f. 1812. qu. 12. 
1O)'In kiadolzlwurg. Ch. Wilder, qu. 12. 
17) In llcnfenfeld, Ch. Wilder f. 13H, qu. 12. 
18) Die Yleurershiitte bei Rasch. Ch. XVilder fac. 1803. (111- 12- 
19) In Iffeillingeii bei Nördlingen Ch. Wilder f. 1810, qu. 12. 
QOä gnsächt 8'011 Raäehuvselclh Klein. ClnYVilderlfec. 131051111- 8- 
21 ta rein er . i.  Her fec. 1811. Achtecii", I2. 
22) IIUhEXISIQiILg Ch. Wilder fec. 1817, lxl. (In.  b 1 
23) In Disselbach bei Vurra. Ch. Wilder f. 1808, qu. 8. 
24) Die Iinchenmühle. Ch. "Vvilder fec. 1812. qu. 12. 
25) Dile Einsideley bei der alten Burg in Niirdlingen, nach Dop- 
Pe mayer 1810. qu. 12. 
26) Landschaft mit einer Kirche. Ch. VVilder 1810, qu. 12. 
27) Landschafllmit einer hölzernen Brücke, nach C. Schallhaas 
1808. qm i.  
23) [Zwei Landschaften mit Struhhiitten 1310, kl. qu. 12. 
29) Flussgegend mit Gebäuden, vorn zwei Fischer im Nachen. 
C. Wilder i. fec. 1812. hl. qu. 8. ' 
50) Landschaft-nach Schallhaas. C. Wilder 1806. qu. ß. 
51) Landschaft nach F. Iiubell. C. Wilder f. 1510, qu. 3. 
32) Landschaft nach Iilengel. Ch. XVilder fec.. 1x1. qu. fol. 
55) Landschaft nach Molitor. Chi Wilder f., qu. 4. 
54) Ein Stammbuch von 66 radirten Ansichten, mit leeren llläu- 
man zum Einschreiben, qu. 8.    
35) Verschiedene andere Landschaften und Ansichten von Nurn- 
bei-g und der Umgebung. Var. form.  
Wildhacli, Joseph , Maler zu Wien, ist durch Bildnisse in Aqua- 
rell bekannt, malt aber auch andere Darstellupgen (18.16). 
Yvlldli; CüTl, Zeichner und Lithogrnph zu Berlin, besuchte die 
Akademie der genannten Stadt, und ging dann in die Iiupferste- 
eher-schule des Professor Buchhurn über. Er wollte Kupierstecher 
werden, und hatte um 1852 bereits Proben eines glücklichen Ta- 
ientes geliefert, besonders im Landschaftsfache. Eine Landschaft 
nach Haldenwang sah man in dem genannten Jahre aufder liunst- 
ausstellung, zugleich neben lireidezeichnungexi, wovon die eine 
das Bildniss einer unbekannten Person, die andere eine ßetende 
nach C. Dolce vorstellt. Wildt fuhr immer fort, sich im Zeichnen 
zu üben, und lieferte viele Hreidezeichnungen, welche zu den 
schönsten Arbeiten dieser Art gehören. Zuletzt widmete er Swh 
 ausschliesslich der Lithographie, svelche ihm meisterhafte Blätter 
verdankt, die iiberdiess auch noch berühmte Malvverho der älteren 
 und neueren Schule repruduciren. Die Lithographien (llßßeßliiinst- 
lers, welcher auch meistens die Zeichnungen xiaeh den Gemälden 
ausfiihrle, werden daher stets ihren Werth behalten, während so 
viele lithographische Erzeugnisse den VVeg des Fleisches gehen. 
Ein Theil seiner schönsten Blätter ist im Galleriet-verhe des h. Mu- 
seums in Berlin vereiniget, welche daher seltener vorkommen, als 
andere. Schliesslieh bemerken wir noch, dass Abdrücke auf chi- 
nesisches Papier vor und mit der Schrift sich finden. Auch Ab- 
drücke auf weisses Papier laommen vor der Schrift vor, Exemplare 
dieser Art sind aber im Allgemeinen selten.  
1) Friedrich 11., liönig von Preussen, neu-h einem hltcn Stiche 
gr. iol. 
        

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