Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Vouillemont - Witsen [vielm. Witig]
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1829259
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1833765
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Wilde, 
Jacob 
WVildcns , 
Jan. 
i) Ein Engel erscheint dem Abraham. F. de Vviltle fec. 17Q5_ 
11.5 z, 5 L., Br. 2 Z. 3 L. 
2) Venus auf dem NVasser. Id. fec. H. 2 Z. 911., Br, 5 Z. 41h 
5) Die Fabel vom NVolle und llunde. 1d. fcc, 1704. Rund, 
Durchmesser 2  3 11,. p 
lt) Landschaft mit Erndtc. Id. fep. II. 3 Z. 4 L., Br. 4 Z. QL, 
5) Ansicht eines Seelialens. H. 3 Z. 5 L., Br. 5 Z. 
Ö) 511539111 von Chalons. 1d. fec. H. 5 Z, 1 11-, BP- Ö Z- 11 L. 
Vvlltlß, JRCOl) de, Maler aus VrieslancLwvar Zeit enosse des G]as_ 
mnlßrs Wybrand van Geest, fiir welchen Wilde äartuns xuttltmjgl. 
llllliß den "Ruf eines geschickten liüxistlers. Später scheint er zu 
Amsterdam Rcchnungsliihrer im Marine Dcpot- geworden zu seyn, 
wie aus der Aus abe des Genimemverltes von 1705 erhellet. E; ist 
uns indessen nicit ganz klar, 0b er wirklicltjenervon Hnubrachen 
erwähnte Maler J. de Wilde ist, welcher mit YV. van Geest ab 
sammenkummt. Seine 'l'tichtex' Maria radirte auf 50 Blättern die 
antiken Steine, welche der Vater besass. Sie erschienen unter fu]_ 
gcndem Titel: Jacobi de Wilde gemmae antiquae._ Amsteludami 
1092, 4. Eine spätere Ausgabe wird wie folgt angezeigt: Slglla an. 
tiqua eimuseo Jacohi de Wilde, vetcrum PUCtüflJlTl carmintbus  
lustrata, et per lWIax-iam {iliam aeri inscripta. Amstel. 1700._ Auch 
eine Ausgabe von 1705 findet sich: Gemmae selcctae anuquae e 
museo Jacuhi de Wilde (rt-i maritimae, (luae Allßlßlüllallll furatur, 
arntitmibus) quinquaginta tabullis, et Per Pusscssureln coiqeßturis. 
xeterumtlueipoetarum carmiuihus illustratae. Ainst. sumptibus ade- 
wi-is nos, 4,  
 Huber erklärt die Maria de Wilde als Tochter des obigen 
Franz, und somit hätte letzterer die Steine besessen, was nach 
dem Titel des VVerlaes unrichtig ist. P. van der Bcroe und y 
Schenk haben das Bildniss diese: Künstlers gestochen. '  
vvllde, Jan de; Maler zu' Brügge, war um die Mitte des 15. Jahn 
hundcrts thiitig. 1m Jahre 1450 wurde er in das Buch der lifllder- 
schalt des heil. Lulias eingetragen. 
Ein anderer Jan de Wilde wurde 1479 in Gent als Golclschmid 
Meister, 
_VVllde, lllarla de, s. Jakob aß Wilde.  
Wildenbcrg,  W111 den, oder Vandenwilllenberg, Lillxugraph 
zu Brüssel, ist durch folgende Werke bekannt: 
1) Portrails des Peintres les plus celöbres, (lcssinÖs sur [Iierge 
par G. Simunau et L. Varidenwildexiberg, avec nuticcs 11a!- 
 1'. Barella. Louvain 1855, 8. 
2) Lilhugraphies (Paprbs les principauzä tableaux de lu C0llQQ_ 
Lion de Priuce Auguite düireuberg, publ. par C11. Spruyh 
51 ßliitrer von Spruyt, Madou, L. v. Wildenberg etc. Bru- 
xelles 1829, roy. All.   
vvihlcnS, Jan, Landschaftsmalcr von Antwerpen, wurde um 1530 
geboren. und in der Schule des 1'. 1'. lhxbbus herangebildet, bis 
er die Natur zur Lehrmeislcriix xmllux, welche der liünsller mit 
großartigen. Sinne erfasste. Iir ist der Rubens der Laudschaftsma- 
lm-ui, und der Meister wusste das 'I'alcnt eines Wildens in dem 
Grade zu würdigelhmlnss er öffentlich behauptete, kein anderer 
liiiilstlßr kühne sich mit ihm so vollliomxucxi verbinden, als er. YVEL
        

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