Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Vouillemont - Witsen [vielm. Witig]
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1829259
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1833702
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YVicstncr , 
Lukas. 
VYightwi ck , 
George. 
x (s) Eginneruxxgsblatt für Freunde von Muggendorf, ranliit um] 
gestochen  fol. 
5) Ansicht von Gnadenberg, nach J. A. Klein radirt, qu. fQL 
6) Ein Wanderer in einer Landschaft sitzend, nach Iilein m- 
dirt, rlu.  
7) Sluwalilsclle Ileufuhre, nach Klein, 1x1. qu. ful. 
g) Ungarisgher Frachtwagen, nach Klein, kl. qu. ful. 
9) Eine Wmlerlandschaft, (111. 12.   
410) lYlchxcre Ansichten für das malerisch {romantische Deutsch, 
lancl. Die Donau, von E. Duller, 8.  
Vvilßtner: Lukas; Maler, war in der zweiten Hälfte des 17. Jahr- 
hundert: tlxätig. P. liiliaxl stach nach ihm 1080 das Bilclmss des 
Abtes Augustin von Maria Einsietleln.  
Wletsch, s. Weitsch. 
Wletzell, Gabnel, Maler, wurde 1640 zu Iiöhigsberg vom Chur- 
fürsten Georg Wilhelm von Preussen als Gehülfe des Malers Nlaih. 
Czwiezecls aufgenommen , und im folgenden Jahre zum lliUfnlalel- 
nrnannt. Er musste alles malen, was ihm aufgetragenjvurdet und 
jedes andere Bild zuerst dem Herrn zu billigem [Breu anb1eten_ 
Vgl. Nicolai IV. Anhang S. 25. 
vvlf, Olllf, Merlailleur aus Norwegen, stand in Diensten des Chur. 
fiirsten von Sachsen. Bei der 1719 erfolgten Vermählung deMeL 
lven publicirte er sieben Denkmünzen, welche unter dem Namen 
der sieben Planeten-Medaillex; bekannt sind, aber selten vorlmnb 
'nien. Kühler gibt sie in Abbildungen. Dieser Schriftsteller be_ 
hauptet auch, O. Wif habe wegen einer Kränkung 1720 Dresden 
heimlich verlassen, und sei ins Vaterland zuriickgelallirt. Allein 
sein Sohn Carl Gotthelf trat 1754 zuDresden bei einem Goldsclimid 
in die Lehre und kehrte vor Erstellung derselben nach Nun 
wegen zurück. Wahrscheinlich zog der Vater erst zu jener Zeh 
ab. Wenigstens hat man von ihm eine Medaille mit clem Bildnisse 
 des Königs Friedrich V. von Dänemark von 1725, der Künstler 
kann sie aber auch in Dresden gelertiget haben. 
Vvigand, Maler von St. Petersburg, besucht; äasclhsf dxe k.  
demie, und ging daun_zur we_1tereu Ausbüduxmg nagh Dresdpn, 
wo er sich 1825 durch emg Copm nach Palma sc_n. elne Ifensmn 
seines Kaisers erwarb. Im Jahre 1324 malte e;- m Rom em, Bild 
der Judith, welchesal; eiugs der Mexsterwerkg der neueren hunst 
erklärt wurde. Wigand bheb mehrgre Jahre u? Rqm , oder laqm 
vielleicht 1353 zum zweitenfnale dalrxn, 'da er m dxesernl Jahre_ 1m 
Auftrag der [umsehen Rogugrurwg em Werk von {iatafel copxrtg 
Wigand gehört zu den vorzughchsten russmchen Hlstorxeannalern, 
 I 
Wighter, nennt Descampx. einen Maler, von welchem im Saale  
Stände von Brabant auf dem Rathhuuse in Antwerpen das Bildnis; 
eines Kaisers und seiner Gemahlin. sich befindet. Dieser Name 
scheint verunstaltet zu seyn. 
 I 
Wightwxck, George, Architekt zu London, ist durch folgendes 
Werk bekannt: The Palace of Architecture, HROUIHIXICC of art und 
history. Illust. by 211 eugraved examples. "London 1840. Dißses 
Werk erregte Aufsehen. Der Künstler wollte dem Studium dm- 
Architcktur beim grosscn Publikum Eingang Nerschaffen, allein
        

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