Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Vouillemont - Witsen [vielm. Witig]
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1829259
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1833453
Xvierx , 
Hieronymus. 
407 
DfLampsonius edirt. Später kaufte Th. Galle die Platten 
aus dem Verlage der Wittwe des H! Cock, und veranstaltete 
einen neuen Abdruck, wo er als Aufschrift die Lebens- und 
Sterbejahre der Künstler beifiigte. Die drittevermehrte Auf- 
lage der Malerpurtraits wurde von H. Hondius veranstaltet, 
unter dem Titel: Pictorum aliquot celebriurn praecipue Ger- 
niae inferioris Effigies. 5 Theile mit T2 Blättern inclus. des 
Titel- und Schlunshlattes uncl'der Dedication von Hundius. 
Ilagae Cumitum ex oliicina H. Honclii, fol. Diese vollstän- 
dige Ausgabe enthält Copien nach Wierx, und andere Blüt- 
ter, gestochen von Hondins, S. Frisiue u. s. w. 
Lßopien nach A.Dürer.  
31) Die Geburt Christi (isoli. ß. Nr. 2. H. Nr.'12g w). Von 
der Originalseite. Rechts am Steine, jenseits des Brunnens 
IHW. AE. 16. 1566. Diesen Buchstaben fehlen aber im 
ersten Drucke. H. 6 Z. 10 L., Br. 4 Z. [L L. 
58) Der am Kreuze sterbende Heiland (1503. B. 24. H. 450). 
Von der Gegenseite, oben am Kreuze die Buchstaben J. N. 
B. J. verkehrt, unten rechts: AE. 15. H. [t Z. 11 L., Br. 
5 Z. 7 L.'  
Im zweiten Drucke mit dem Monograrnme J CV (C. Vis- 
scher) exc. und AE. 15. Die späteren Abdrücke haben die 
letzteren Buchstaben nicht. " 
39) Das kleine Cruciiix, oder Christus" am Kreuze von sechs Fi- 
guren umgeben, unter dem Namen des Degenknopfes des 
Kaisers Maximilian bekannt. (B. 25. H. 438). Diese Copie 
ist schön und ziemlich täuschend. Am Rande des Bliittchens 
unter dem lireuze sind die Anfangsbuchstaben des Cupisten. 
Die Buchstaben J. N. R. J. am Hreuze sind nicht verkehrt, wie 
im Originale und in anderen Copien. Durchmesser 1 Z.5 L. 
Anton Wierx hat dasselbe Blatt copirt.  
40) Das Schweisstueh von zwei Engeln gehalten (1515. B. 25. 
H. 40g). Von der Gegenseite, oben in der Mitte: AE. 15. 
11.5 z. 9 L.,  s Z. 1 L. 
41) Maria auf dem l-Ialbmonde ohne Krone (1514. B. 35.11. 512). 
Von der Gegenseite, ohne Jahrzahl. Unten links in der Ecke 
das llflonogrannu C. Visscheräs, rechts U. H. 4 Z. 414„ B13 
142) Maria auf dem Halbmonde mit Scepter und Sternenkroxie 
HSIÖ- B. 55. H. 554). Von der Gegenseite, mit ungewöhn- 
licher Form des. Diirefschcxt Monugramms. H. [l Z. E. L., 
Br. 2 Z. Q L.  
45) Maria von einem Engel gekrönt (1520. B. 47. H. 538). Von 
der Originalseite sehr genau cupirt. Unten neben der Tafel 
mit Diirefs Monograhim AE. 12., und wenn diese Buch- 
staben fehlen, sieht man im Ringe der Tafel die zwei Punkte 
nicht, welche Dürer anbrachte. Hf5 Z.  Br. 3 Z. 7 L, 
liu späteren Drucke mit C. Visscherä Adresse. 
1M) Maria von zwei Engeln gekrönt (1518. B. Bg. H. 552). von 
  
 Die Jahrzalxl ist hier, wie bei den folgenden Blättern, jene 
des Düreüschen Ongnnals. B. bedeutet Bausch, Peintre gra- 
Veux; H. Heller, Leben Diirerü.  
 Andere Cbpien nach Dürer laummen in den Artikeln vom 
Anton und Johann Wierx vor. 
        

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