Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Vouillemont - Witsen [vielm. Witig]
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1829259
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1832509
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W ern her 
V01] 
Foevdelingen. 
Wert el, 
tnrcn des Codex. Da: erste Blatt stellt den Kaiser Friedrich l. auf 
dem Throne dar. und zu den Seiten seine Söhne Ileinrieh und 
Friedrich. Daraus sehliesst man, dass die Handschrift zwischen 
den Jahren 1169  1184 gefertiget sei. Hass (Monumenta Guel. 
fica II.) hat diese Miniatur stechen lassen, 
Waagen (H. u. H. in Deutschland II. S. 191) macht auch auf 
einen Wernher Pictur aufmerksam, Er nennt sich auf dem Titel 
des in der Bibliothek zu Stuttgart befindlichen Necrologiuin Rein, 
hardi Abbatis (von Zweifalten  Dieser regierte von 1232 w- 51, 
Wernher von Focrdehngen, nennt Fiorillo (Deutschland I. 33,) 
einen Maler. welcher 152i im Biirgerbuehe der Stadt Au Sbllfg 
Vurhummi, und wovon auch Stellen Hunde hatte. Dass ein liünst- 
ler dieses Namens gelebt hat, ist allsier Zweifel. er muss aber ein 
nngewohnlich hohes Alter erreicht haben, wenn er den im Jahre 
1597 verstorbenen Herzog Johann ll. von Bayern gemalt hat. In 
Zimmeriunnxfs Series Imaginum Augustae Domus Boicae 1773 ist 
das Bildniss jenes Fürsten und seiner Gemahlin Cathnrina nach 
ihm gestochen. Die Qriginale müssen sich in einem der k, Schlös. 
scr vorfinden, da Zimmermann seine Zeichnungen damals auf den; 
Schlosse in Dachau fertigte. 
VVGPHlTCTUS, Steinmetz zu Prag, lebte im 12. Jahrhunderte. E1- 
baute H42 das Jungfernstift bei St. Georg, da das alte Gebäude 
mit der Metropole ein Raub der Flammen geworden war. Bei die- 
ser Gelegenheit fand man die irdischen Reste der heil. Ludmilla, 
Vgl. Ilammerschmied, Historie St, Georgii in Alice Pregeml P. 84. 
Wernl, Hans , s. H. Weile. 
Wernle , 
Werle. 
Wernquist, Jany, Maler, wurde 1800 zu 
geboren; und in Stockholm hcrangebildet. 
Genrebilder, so wie Landschaften. 
Kalsham in Schweden 
Er malt Bildnisse und 
Vversclllg, Jakob, Maler zu München , erhielt daselbst 1728 da; 
Biirgerreclit. Er verzierte mit seinen Schülern J. Schilling und J_ 
Liscnz das Gewölbe der Kirche in Beyharding  Fresco. Auch 
gute Oelbilder finden sich von ihm. Starb zu Nlunclien 1767. 
des 18. Jahr- 
Familie, und 
Vvßrsching,   lylaler, wyar in der_ crstep Hälfte 
hundcrts thütfg. C. Iwlb radxrte nach Ihm eme heil, 
J. Wagner dm Enthaugtung des heil. Paulus. 
Wert oder Werts, de, heisst der Verferliger einer sehr charak- 
teristischcn Zeichnung aus der Sammlung des_ Grafen Slßrllberg 
(Calalog V. 111). Sie stellt in de Gheyxfs Manuer die Darstellung 
im Tempel dar, in Tusch und leicht colorxrt. 
Ob dieser Wert mit einem der Wßerdt Eine Person ißt, kön. 
nen wir nicht bestimmen. 
vvßftel, Maler zu London, blühte um 1812. Er malte historischg 
1 "ilDnrstcllllngen, meistens am der Geschichte des griechischen Alter- 
 "thums. Ein vorzügliches Bild ist die Versöhnung des Oreltes, wel- 
ches er für das Werk: The {inc arti of thc englisch 1011001 1813 
selbst geltochen hat.
        

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