Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Vouillemont - Witsen [vielm. Witig]
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1829259
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1831934
WVpiss , 
Bonavcntura. 
255i 
109) Die alte Spitzenhlöpplerin mit der Brille auf der Nase, nach 
links. Ohne Zeichen, 8. 
H0) Die junge Dame mit der Laute. Miris pinXit. Weys sculpsit. 
Halbe Figur, gr. 4. 
Hi) Eine Dame am Tische sitzend mit einem Briefe in der Hand, 
vor ihr rechts ein kleines Mädchen. Ohne Zeichen, gr. (i. 
112) Eine sitzende Dame (Venus?) mit reicher Draperie, mit 
Perlenschnur um Hals und Arme, und die Brust halb ent- 
blüsst. Rechts neben ihr steht Amor. Kuiestiick. Ohne Zei- 
chen, gr.  
115) Eine junee Dame mit dem Vogel auf dem Finger, der sie 
am Munde schnäbelt. Sie hält die Hände auf dem Bauer. 
Ohne Zeichen, 4. 
114) Eine Frau mit der Guitarre, halbe Figur nach F. Miris, 4. 
115) Ein junger Bauer mit rundem Hute und einem Hruge, wie 
er die Pfeife anziindet, halbe Figur. Nach C. van Nourde 
oder Terburg, ohne Namen, 141., 4. 
116) Ein Philosoph am Tische lesend, den bärtigen Kopf auf die 
Hand gestützt." Links oben: F. Bol f. , 8. 
117) Ein Weib, welches dem Knaben Läuse sucht, nach dem 
Bilde Murillds in der Pinakothek zu München. Ohne Na- 
men des Badirers, gr. 8. 
118) Ein Philosoph mit langem Barte und der Pelzmiitze auf dem 
Kopfe vor Büchern, 1m Sessel sitzend. Ohne Namen, gr. (i. 
119) Ein ltnicnder Eremit, links Todtenltopf und Kreuz. Oben 
nach links: Rembrandt f., 8. 
120-) Landschaft mit zwei grossen Bänmen rechts, an welchen 
ein Mann mit einem Knaben vurbeigeht. Im Mittelgrunde 
fiihrt eine Brücke, über das links hin sich verlaufende Was- 
ser. Am Steine in der Mitte vorn der Name , qu. 4. 
121) Landschaft mit einem 'Hause rechts am Berge, und vor die- 
sem zwei grosse Bäume. Von links her kommt ein Mann 
mit dem Hunde. Ohne Namen, 12. 
122) Landschaft mit Bänmen auf, Felsen rechts des Blattes, wo 
zwei Figuren zu bemerken sind, wovon die eine im Buche 
liest. Links erhebt sich ein grosser Baum. Das Gegenstück, 
rechts unten B. W. fecit.   
Weiss, BOIIQVGHIURI, Lithograph, geboren zu Ludwigsburg 1312, 
machte seine Studien an der ldunstschule lIl Stuttgart, und begab 
sich dann zur weiteren Ausbildung nach Munchen. Später lies; 
sich der Künstler in Coln nieder, um für das lithographische In- 
stitut der Gebrüder Kehr und Niessen zu arbeiten. Zu Ende März 
1357 begab er SlCh wieder nach München, nnd der Cölner Kunst. 
verein erhielt zum Andenken das von Kleinenbroich gemalte Bild- 
niss desi B. Weiss. Seit etlichen Jahren lebt er in Stuttgart. Seine 
Blätter gehören zu den schönen Erzeugnissen. der Lithograyliie, 
und haben auch noch das weitere Verdienst, dass sie berülnnlß 
Malwerlae vervielfältigen. Auch mehrere Bildnisse lithographirte er. 
f) Kreise; lälapoleon, nach der Todtenmaske des Dr. Automar- 
c i, u . ' 
2) Ilöni Friedrich Wilhelm III. von Preussen. kl.  
5) CarlgFohr, Maler 1855, 4-  
4) Die Mutter liembrandtßs, nach N. Maas, fol. 
5) Christus am Oelberge, nach l-ianson, für H. Kuhlers Samm_ 
lung, gr. ful. 
        

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