Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Vouillemont - Witsen [vielm. Witig]
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1829259
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1831718
Weiner , 
WVeinhart , 
Andreas 
Caspar. 
233 
4) Die Iireuzschleppung. Simon von Cyrene trägt das Kreuz 
nach, und Reiter und FUSSVOllY bildet einen grugsen Zug. 
Links unten: Christolf Schwan-s inuutor monaehi, rechts: I0. 
kann Weiner fecit 1611, und die Traube, qu. fol. 
5) Der Extgelsturz, reiche Composition. Ilochaltarbild in der 
Jesuitenliirclxe zu München. Oben links: Christoff Schwarz 
invcnlur, rechts: Johann Weinher fecit Monachii 10H, und 
die 'l'ruube. Sehr selten, ful. 
Anderwärts finden wir eine Darstellung des jüngsten Ge- 
richtes erwähnt, glauben über, dass vom Engelsturz (119 
Rede sei.  , 
Ein König von Polen bei einer Ileligionsberathung. Er siizt 
und ist von Bischöfen und den Grossen des Reiches umgir 
ben. Links in der Ferne sieht man einen Heerhaufen. Un- 
ten steht: Erklärung diese: 5 liupferstiielien etc. 1589. H. 
W. invent. et schal. H. 3 Z-, Br. 10 Z. 
Dieses radirte Blatt, welches zu den Artikeln des Ver- 
trags von Polen 158g gehört, schreibt Frenzel (Starnberg- 
scher Catalog II. Nr. 1513) rlem Meister H. W. mit der 
Cfraullß 111, es scheint ihm aber nicht anzugehören. Viel- 
leicht ist es von dem älteren Hans VVeyher. 
Medailleur zu Brüssel, wurde um 
mehrere Schaumüuzen von ihm. 
Wei-ner, J. , 
finden sich 
1810 geboren. 
Es 
VVeiner, 
Peter , 
Weinher. 
Vvßlnßrli, Carl Frißdrlßh, Architekt, wurde 1750 zu Grosshayn 
geboren, und in Dresden von J. S. Locke unterrichtet. Irn Jahre 
3775 ging 011 nach Warschau, wo er Paläste baute. Auch Pläne 
zu adeligen Eandhäusern fertigte er. Im Jahre 1735 nach Dresden 
zurückgekehrt, wurde er k. Generaluiccisbaudirektor, und starb 
um 1814-  
Ein C. G. Weinerrradirte 1771 einen Blumenstrauss nach J. 
Pillcment, 4.   ß 
Wemgärtner, Jüaßhlm Voll; VMaler von Sulzbach, war im 18. 
Jahrhundert thätig. In der Kirche auf dem Annaberg bei Sulz- 
bach ist. das Choraltarbild von ihm gemalt. Es stellt die heilige 
Anna mit der kleinen Maria dar. . 
Vvßingandt, Maler, _arbeitete in der. zweiten Hiilfie des 18. Jahr- 
hunderts. J. E. I-Iaul stach nach ihm 1785 das Bildnis: des Me- 
chanikers G. F. Branderfß. 
Weinhart, Andreas und Caspar  Bndhmger zu München, m- 
ren in der zweiten Hälfte des I0. Jahrhunderts thälig. Casyar ist 
der ältere, und vielleicht der Sohn eines Malers Weinhart, wel- 
cher schon um 1510 thätig war. Caspar Weinhart nahm 1553 den 
David Iiiern in die Lehre, und 1559 den _Wilhalrn liobolt eben- 
falls in seine Schule auf. Dieser bezahlte 60 Pfennige in die Lade. 
Unter dem Jahre 1661 finden wir den Christoph Gölner als angß" 
hcnden Lehrling Weinharvs bezeichnet. Dieser Meister muss dein- 
nach eine bedeutende Werkstätte gehabt haben. Im Jahre 1505 
war er Zunftführer, später fanden wir aber Seiner nicht .meh_r cr- 
wähllt- Ein jüngerer Bildhauer dieses Namens stand 1668 bßfßlls 
12 Jahre in Diensten des Churfiirsten. 
        

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