Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Vouillemont - Witsen [vielm. Witig]
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1829259
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1831510
YVegener , 
Gustav. 
WVeger , 
Joseph. 
m3 
g) Die Hatze am Gebüsche, welche auf Haasen lauert. Letz- 
terc (9 an der lZahl) sind links aufflern Felde. W. Wege- 
ner 1859, qu. z. 
10) Die drei Wildschweine, ein viertes links am Berge. W. 
Wegener 134g, qu. 4. 
H) Iäie vier Geinsen auf der Gebirgsheicze. Allelstehend, in 
er Mitte der Bock. .W. We ener 18 Q, u. I. 
12) Der über den Baumstamm setäende HirSChqllaCll links. Hin- 
tendrein ein Behbock, links am Baume die RehgeiSS lllii 
dem Jungen. W. Wegenerdßllö. qu. 4, 
25) Die zwei Hirsche und die Hindinn nach links, über Baum- 
iiste steigend. VV. VVegener 1845. 4. 
14) Die beiden Affen. Sie sitzen bekleidet vor der Bude auf 
der Stange. Der zur Rechten hält Früchte, und der andere, 
als Soldat gekleidet, will mit dem Gewehre nach ihm schla- 
gen. Links oben am Anschlagszctlel: Zum neuen Jahr 1844, 
unten an demselben: Wilhelm Wegener, 4. 
Wegener, GUSIQV, Maler von Potsdam, wurde um 1312 geboren- 
und an der Akademie in Berlin zum Iiiinstler herangebildut. SP5- 
ter unternahm er Reisen in Norddeutschland, so wie nach Schwe- 
den und Norwegen, um Studien nach der Natur zu machen. Auch 
eine grosse Anzahl von Zeichnungen in Aquarell stummen aus 
jener Zeit, und viele andere Zeichnungen und Skizzen brachte ß,- 
in der Folge in Holland und Belgien zusammen. Dieser liünsiler 
malt Landschaften mit Figuren und Vieh, Seestiicke, Ansichten 
von Dörfern und Schlössern mit Staffage, u. s. w. Auch Scenen aus 
dem Vulksleben-{inden sich von ihm. so wie historische Land- 
schaften. Besonderen Beitall erndlete er mit seinen See- und Strand- 
bildern. W050i die Fischer eine Rolle spielen. Im Jahre 184.]; erwarb 
der liönig von Preussen eine Ansieht des Wasserfalles Reiehanfos 
in Norwegen. Seine Bilder gingen in verschiedenen Besitz über, 
mehrere nach dem Norden. Sie beurkunden ein seltenes Talent. 
NVegßnßP, ThGQdÜP; Maler, geboren zu Copexlhagcn 1816, machte 
seine Studien _an der Akademie daselbst, und begab sich 1840 zur 
wciteren Ausbnldung nach_ München, wo er bis 1842 thälig war. 
Er malt Bilduissc, romanyxsche Darstellungen und Scenen aus dem 
Vollsslebcu.  
Wegener oder Wagener, Salomon, auch Wegner genannt, 
hatte in der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts in Danzig Ruf. Er 
malte Bildnisse, welche in Auffassung und Färbung zu den schön- 
sten WVerken dieser Art gehören. Wagner scheint sich in Italien 
gebildet zu haben. J. Falck stach nach ihm IOlB das Bildniss des 
Daniel Dilgerus (in patria Doctor et 'l'heolugus  fol. 
Weger, Au ßupferstecluer zu Leipzig, ist durch Bildnisse in Stahl 
u. s. w. bekannt. Für WilliarcYs Geschichte von Nord-Amerika. 
Leipzig 1843, uupirte er nach G. Loughi das Bildnisskdes Georg 
VVashington, 8.  
VVQSQU JQSCPh: Zeichner und Maler, wurde 1782 21:1 Castellrutt 
In Tlwl geboren, und von seinem Vater, einem gewöhnlichen 
Maler. Unterrichtet; Als Jüngling von 13 Jahren ging er als Zim- 
 mcrmßicr nach Brixen, fand aber bald durch seine Bildnisse in 
U01 und Miniatur Anerkennung. lm Jahre 1806 besuchte C!" 1'118
        

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