Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Vouillemont - Witsen [vielm. Witig]
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1829259
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1830701
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WVzu-ren , 
Alu-Ca. 
Derk 
W21 rt , 
Antonij 
V31] 
Gegenden und architektonische Denkmäler festhalten, Dann malt 
Warren auch Bildnisse, historische Darstellungen und Landschaf. 
ten in Ocl. Beim Concurse zur Ausschmücl-iung der neuen Pana- 
mentshäuser brachte er (1344) ein Idrescobild zur Ausstellung in 
VVeslminster Hall, welches die {Königin Boadicca vorstellt. Ein Ge_ 
mälde von 1846 zeigt den König Alfred in der Hütte des Sauhip- 
ten. Dieses Bild ist von edler Auffassung und gelungener Charak- 
teristik. Dass Warren auch ein geübter Zeichner ist, beweise: er 
nicht nur hierin, sondern auch in den vielen Zeichnungen, Wg]- 
che durch Stiche und Holzschnitte bekannt sind. Proben finde; 
man in Childe Harolds Pilgrimage. By Lorchßyron, illust. whh 
60 Vignette Engravings by Finden from, Ong. Drawings by {L 
Warren, Creswick etc. London 1842, roy. 3. Auch zur Verzie- 
rung des folgenden Prachtwerkes trug er bei: Ancient Spenish B3], 
lntlo, translated by J. G. Lockhart. A new EdIUOXI, vnth nume. 
rous illust. from drawings by W. Allan, D. Roberts, Wnsimson, 
H. Warren etc., London 1841, 14. Das Book of bcauty (m Boys] 
Gallery) London 184g. hat einen trcfllichcxt landschaftlichen 1101„ 
schnitt als Titelverzierung nach seiner Zeichnung. Er 1st von Xvil- 
lianis ausgeführt. 
Vvarrcn, Alfred , Lithograph zu London, der Zeitgenosse des 01,; 
gen Meisters, iibt seine Iiiinst mit Auszeichnung. 
 Sketches in Norway andisvfßllßll. Prachtwterk mit 10_ grngsen 
Lithugraphien von Warren , und _init einer Reihe _v_ni_i Vigiieiiem 
Die Zeichnungen und der Text sind von dem Geistlichen Alfred 
Siiiitli. London 1848, roy. fol. 
Views of ancient munuinents in Central-Amerika etc. by (ja- 
lherwood, London 1344 ff., gr. fol. 
VVQTSOW, Friedrich, Calligraph, wurde 1737 zu Stolpe (Pommern) 
geboren, und brachte in Wien seine Iiunst bis zu einer vorhin 
nie gekannten Höhe. Es finden sich mehrere grosse symbulogrßh 
phischc Zeichnungen von ihxu, die ein reiches Kunsttalent verrm 
ihen. Darunter ist das Gebet des Herrn dem Magistrate in VVien 
gewidmet. ' 
 In der österreichischen Natinnal-Encyclopädie ist diesem Künst- 
ler ein ausführlicher Artikel gewidmet. 
WVart, Derk Antllüm] van de, Zeichner und Maler. wurde 176-; 
zu Amsterdam geboren, und ist von elneriijran de Wart zu llnter- 
scheiden, welciwr um 1776 Professor der Zeichenliunst an der Uni- 
versität in Lnewen wan Der]; v?" de Wart genoss den Umm, 
rieht von Jakob liuijper, und erhielt mehrere Preise der Akademie 
in Anxstqrdnm. Er malte Porlraite in lYliniatur und Oel, su wie 
Lmidschalten, welche lnElStGUS_ÄIl5lChtCQ nus Geldern enthalten. 
Dann u-aii de Wart auch Musiker und Dichter. Im Jahre 3315 
liess Sie], dieser Künstler in Nijinegen xiiecler, wo er noch 13m) 
Vorstand der Maatschzippy Tot Nut van 't Algemeen war. Diese; 
Institut ist von ihm gegründet. 
Eigenhändige Radirnngen. 
1) Holländische ILandschalt mit Figuren, links der Meister zeich. 
neiid. Van de Wart fee. 1735, qu. 4. 
Dieses geistreich radirtc Blatt ist von der Seite des 01-1. 
ginuls CUlJlTl.
        

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