Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Vouillemont - Witsen [vielm. Witig]
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1829259
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1830448
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XValter . 
August. 
WVallcr. 
Walter," August, Maler, Will? um 1852 in Berlin thätig. m- man. 
Landschaften in Oel und Deekfarben.  
Vvüllißf, 0-, Lithograph, ist uns nur durch folgendes Blatt bc- 
kannt, welches in Paris gedruckt wurde. 
lYIiss Magdenald, halbe Figur nach Th- Lawrence, fcl. 
Vvillllßr, Carl Sigmund, Ingenieur-Ilauptixlanxx und Lehrer (Im. 
Zeichenliunst an der Ingenieur-Akademie zu Dresden, war Schii- 
ler von Bibiena, und malte Anfangs Decoraticncn. Später machte 
er sich als Bildnissmaler bekannt, und zeichnete auch ligiirliqhc 
Darstellungen. Starb zu Dresden 1804. 
VVÜHÜT, Franz, Maler, geboren Zll Glatz 1754, übte in Wien seine 
Kunst, und machte sich durch Bildnisse in Miniatur bekannt, {u 
der k. k. Gallerie zu Wien sah man früher zwei Bilder auf l'un 
gament von ihm, das eine die Familie des Königs von Nenne], 
das andere jene des Herzogs von Parma vorstellend, 1779. 
Er ist vielleicht jener F. X. Walter, von welchem Füssly eine 
Federzeichnung von 1754 liennt. Sie stellt die hl. Elisabeth dar, fUL 
Vvflllißf, HClIIPlCh; Zeichner und Maler, ist durch ein schönes 
Panorama vom Ileidclbergersehlusse bekannt. Aufgenommen und 
in 15 Blättern lith. von Heinrich Walter, mit Randbilclcrn. Cai-ls- 
ruhe 18-11 , qu. fol. Der Text von M. A. Fischer dient als FüllPQr 
für Fremde, mit einem Panorama vom liönigsstuhl aus. 
[in Jahre 1848 lebte ein Landsehaftsmaler Heinrich Walter in 
Paris. Im Catalug der Ausstellung ist eine Landschaft von ihnh 
rSuuvenjr de la libret-Noireu betitelt. Diese beiden Künstler sind 
sicher Eine Person. 
Walter;  9 Landsehaflsmaler oder Zeichner, ist uns aus dem Cmm 
lege der Sternbergsehen Sammlung bekannt. Es werden ZweiLand_ 
schaftcn in schwarzer Kreide in Weirotter's Charakter erwähnt 
Sie sind mit dem Namen und der Jahrzahl 1775 bezeichnet, qu. fuh 
Walter, J. E. 6., Landschaftsmaler, war um 1353 in Copeuhageu 
thätig. Er malte verschiedene Ansichten, dann auch CUPIOII nach 
vorzüglichen Malwerken.  
Walter, JOSCPh Carl VOH, k. k. fngcnieur-Mqior, gab von 1756 
bis 70 im Auftrage derliaiserin MariuThcresxa der  Burg in 
Innsbruck die jetzige Gestalt, S0 dass 5m emcs F5" Sdwnstc" Ge- 
bäude der Stadt ist. Im ähnlichen Style erbaute er 1771 auch das 
Danwenstiftsgebäude.   
Von ihm ist ferner der Plan zur TrxumQh_Pf0l'ie In Innsbruck, 
1111 welcher die Seulpturen nachflcr Comp0s_xt1ux1 (los Darum Joseph 
mm Spezjgcs ausgeführt sind. Dieser Bogen 1st aul d_cr Sc1te_ gegen 
 Wiltau hin ein Denkmal auf die Anliuult der Kaiserin Mama '1'he_ 
rcsia um] des Kaisers Franz I., auf der anderen die 'l'x'uuerl.func 
(lcs 1705 plötzlich verstorbenen Kaisers. 
VVÜICCY; Maler riu Waldsasseu, lchte im vorigren Jahrhundert, In 
der Sammlung des Grafen Steruberg war von ihm rlic Zßlcllulluw 
 eines grusscn Kirchcliplufoinls, welcher Heilige und Apusml i" da, 
(iluriü vorstellt. Das Ganze besteht in acht ßläiltcrn, mil. Hulh- 
slulu und 'l'usch uusgclührt, geistreich guzeichnct und erfuuduu 
in Palufs Charakter. Bezeichnet: Walter zu Wühlsusscn.
        

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