Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Vouillemont - Witsen [vielm. Witig]
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1829259
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1830407
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WVallc, 
Eugcnic 
VIII] 
XVallis, 
WVillianl. 
weiteren Studien ob. Hierauf liess er sich in Brügge nieder, w" 
seine Genrebilder grussen Beifall finden. Er malt Bildnisse, Dar- 
stellungen aus dem Vullislehcn, mittelalterliche Scenexi und arehi- 
tehtnnische Ansichten mit Statlage. Der liiinig von Belgien besiti-g 
vun ihm ein Gemälde. welches das Innere des alten Saales im P3- 
lnis der Justiz vorstellt. In diesem Saale ist ein berühmter Cmnin 
mit Holzsculpturen. und als FigurenstaHnge wählte der Künstler 
die Verurtheillnng eines Cursarexl mit seinen Iiindern 1532. Auch 
einige Ansichten vun liircheil in Brügge finden sich von diesem 
trelflichen Künstler.  
YValle, Eugenic van de, Malerin, 
Sie malte schöne Landschaften. 
Wüf 
um 
1820 ü! Gent 
thiitig. 
XVallöc, Ludwig, Lnndschnftsmaler, wurde 1775 zu Bcrlcnburg gib 
huren. Es finden sich von ihm viele Ansichten aus der Gegend 
von Salzburg, wo der Künstler 40 Jahre thätig war. Er wird auch 
Vallde genannt. I 
Wallen, Jacobea van der, wurde um 1152 in Rutterdam v9" 
den Dichtern als Süpgerinnnd Zeichnerin gepriesen. 
VVÜIICT;  G-g lWlaler zu London, widmete sich der historischen 
Darstellung. Im Jahre 1844 malte er beim Cuncursc zur Ausscluuii- 
clzung der neuen Parlamentshiinser die Austreibung des Comus und 
seines Gcfolgcs. 
Wallctz, T. , 
scllullen. 
l) ITI 
 wa r 
Maler, 
185? 
in 
Paris 
thiitig. 
Er 
malte Land- 
Wallgrcn, Jany, Maler, wurxde 2797 in Stockholm geboren, und an 
der Akademie daselibst heran gebildet. Er malte historische DarsteL 
hingen, und Scenen aus der nordischen Geschichte und Mylhe. Mit 
seinem Bilde der Egeria, wie sie dem Numa Gesetze dilatirt, gm 
wann er den Preis der Malerei.  
YYallgxqen hat in Schweden als Künstler Ruf. 
X7Vallhammer, Joseph, 
ler. Er malt Bildpisse 
Maler zu Wien, ein jetzt lebender Künsb 
in Uel und Aquarell. sowie Gen1'ebi1dep_ 
VViIlllS, John  Maler, wurde um 1765 in Selmttland gib 
boren, und ham bereits als tüchtiger Maler nach Rom, wo um 
1802 hein anderer brittischer Riinstler lebte. Nach wenigen Jahre" 
kam der Nurdamerikaner W. Alstun an, welcher durch seine An. 
Wendung des Asphaltes Aufsehen erregte, und mehrere andere liiinst- 
ler verleitete, diese schädliche Methude zu adaptiven. Wallis haue 
aber der Asphalt- Malerei Glück zu verdanken, indem er frühm- 
nur einen mittelnniissigen Hut" genoss." lWlan fand seine Bilder Sehr 
glänzend in der Färbung, sie dunltelten aber alle nach. Er hul- 
digte dem sogenannten grussen Styl der Lnnclschaftsmalerei, ohne 
streng auf Naturwvahrhcit zu halten, und das Detail zu beriicltsiqhti. 
gen. Puussin war sein Vurhild, doch entbehren seine Werl-ze de, 
Charakters4und der Wärme. Anfangs wiihlte er seine Scenen 1110;, 
stens aus Ossian's Gedichten, und brachte Nehelgefililcz, und un- 
wirlhsame Gegenden zur Schau. In Italien hielt er sich aber a" 
die siidliche Natur und ihre Heiterkeit. Bilder dieser Art stallirtc 
er mit Scenen aus der römischen Geschichte. Um 1812 bereiste  
Iiiinsllcr auch Deutschland. In diesem Jahre laevcunderte man ein,
        

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