Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Veit, Ph. - Vouet
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1819458
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1820118
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Velten , 
Nlafwiewitsch. 
J u rry 
Vcitheim , 
 eines Künstlers dieses Namens. und setzt seine Bliithezeit um 17:55 
Wenn nicht, ein lrrthum in der Zeit obwaltet, gibt es zwei Maler 
dieses Namens) Von dem Unserigen spricht folgendes Blatt:  
Le Musicien Espagnol. Ein Mädchen mit der Gnitarrc, wg1_ 
ches den Gesang eines neben ihr sitzenden Mannes begleitet. J_ 
V. Velsen pinx, 1631. Aveline sc. London Sold by P. C. Canot, fQL 
Vßltell, JllITy Nlatwiewitsch, Architekt von St'. Petersburg, machg, 
seine Studien in Italien und Frankreich, und trat nach seiner 
Rückkehr in kaiserliche Dienste. Im Jahre 1763 wurde er zum 
Professor der k. Akademie ernannt, bald darauf mit de"! Titel 
eines Hofrathes beehrt, und endlich Direktor der k. Akademie. 
womit der Rang eines Staatsrathes verbunden war. Vclten war 
ein durch lange Erfahrung geübter, und nach sicheren Gflllldsä_ 
tzen arbeitender Iiiinstler, welchen die Kaiserin patharina I]. hc, 
sonders begünstigte. Zu seinen Hauptwerken geboren die Kirchen 
der heil. Anna und Catharina, und die armenische Kirche in St 
Petersburg. Dann fertigte er auch den Plan zum Lustschlns; 
'l'sche'sme, welches um 1770 im gothischen Style erbaut wurdm 
Sein Werk ist auch das ilreistilckige Fliigelgebäucle der k Ercmh 
tage, der Lombard, und mehrere andere Hauptgebäude der liest 
denzstadt des Czar. Eine grosse Anzahl von Plänen und ModeL 
len kamen aber nicht zur Ausführung. wie jene zur Cascaile in 
Sarskoeselu und zur Panlowsky- und Mnrienhofkirch. Beinen-kam" 
werth ist auch die von ihm construirte Maschine zur Fortschaffnng 
des Granitbloekes zum Pieilestal der Statue Peters (Les Grossen. J 
v. Schley hat sie in liupfer gestochen. Dieser liilnstler stach nac]; 
Velterfs Zeichnungen auch Ansichten von Gebäuden der gensnm 
ten Stadt. 5 
J. Veltell 
starb 
Zll 
Petersburg 
lßÜlv 
Velten, M. l, Maler zu Brüssel, machte sich durch Bildnisse 5c 
kannt. Man sah deren auf den Ausstellungen der genannten Sxad; 
noch 1845. Damals waraucheilljüngerer Künstler dxescsNamenls a]; 
Pol-trailxualcr thiitig- Au irgend einen Nachkünxmllug des Kunst. 
hündlers Johann Velteu, welcher in Carlsruhe ein Istablissement 
gründete, ist wohl nicht zu zienlsen. Jetzt blüht dieses Geschlecht 
in St. Petersburg. 
Velthelm, Carl dß, nennt Füssly jun. einen um 1750 lßberfden 
Iiullälllßbllxabef, von welchem sich schöne, nach der Natur gezeiclh 
nete Blumenstbcke finden. 
Wir kennen eine Charlotte von Veltheirli, Yeroheliqhw 
Vßn Barclehaus, Diese Dilettantin hatte um 1774 ßmlgß ßliitte, 
radirt und in Crayonrxianier ausgeführt. 
1) Ilalbe Figur eines Mädchens, im Profil nach rechts. Chaxw 
lotte cle B. nöe de V. f. 1774. Ilailirt, I2. 
2) Zwei Bauern in Unterhaltung, der eine in Begleitung ein" 
Mädchens. Wie oben bezeichnet, und radirt, 12. 
5) Bildniss eines Mannes, der im Buche liest. In Crayonma, 
nier, mit dem Munugraxnm CD B. f. 1774, 14134. 
4) Einige Phantasielsüpfe, mit dem obigen Monugramxn, oder 
V B. n. d. V. 1775 bezeichnet. Die letzteren Buchstaben 
tragen auch einige Badirungen, 12. 
Veltheim , 
V- , Iiupferstecher, 
scheint in 
der ersten 
Hälfte 
des
        

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