Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Veit, Ph. - Vouet
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1819458
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1819961
Velde , 
Franz 
VIII! 
Velde, 
Jan 
V31! 
39 
u) Eine Folge von 3 Landschaften. C. J. Visscher exc. H. 2 Z. 
    
15) Eine Folge von 8 Landschaften. C. LVisscher exc. H. 2Z; 
ßr. 5 Z. (1 L. 
14) Eine Folge von 13 nummerirtenBlättcrn mit Landschaften- 
Es. van der Velde fec. J. P. Becrendrecht exc., 12. 
15) Eine Folge von 12 holländischen Ansichten mit ilriguren. 
E. v. W'e](le fecit. J. ß Beerendrecht excndit, gr. qu. 8. 
16) Eine nummerirle Folge von 10 holländischen Dorfansichten 
mit Figuren. X Lantscrhappen nae t'leven' geteeclaent. Mit 
. dem Namen des Stechers und der Adresse von L. Schenii, 
schmal qu. 8. 
17) Die vier Jahreszeiten. Landschaften mit Figuren, jede mit 
vier lat. Versen im Rande. G- Vnleli exc., qu. fol. 
18) Die Ansicht von 13.0111. C. J. Visscher exc. 1017, gr. qu. fol. 
Velde , 
Franz 
van 
Esaias 
Vclde. 
Vßldß, GCOPg van de, Hupfersteehcr, war um 1597 thätig, ist 
aber nach seinen Lebensverhältnissen unbekannt. Fiissly hält ihn 
gar für ein ilpülifyflllläüllüS VVescn. Folgende Blätter werden ihm 
zugeschrieben:  
1) Albertus Card. Arehidxlx Austriae. Belg. Provinciaruru Gu- 
bernator, halbe Figur in Eliufassuug. O. Vaeuius inv. 1597- 
G. A. VClLlGI] fein, gr. qu. ful. 
2) Die [iiinigixi Christine vun Schweden, grosses Brusthild. G. 
A. Vehle su. Hulmiae. Ein solches Blatt finden wir dem 
G. v. Velile zugeschrieben, und es muss demnach viel älter 
scyn, als eines mit der Adresse: ,P. Suutman Llarlelui 1050, 
gr, roy. ful. . 
3) Verclunk (avec un machoire ä la mnin). Ein Bildniss des 
 Verdonli fanden wir dem Jan v. d. Velde zugeschrieben. 
4) Jesus bei lYIaria und Martha, nach O. van Veen, schönes 
und seltenes Blatt, (In. ful. 
Veldß, Jüküh Van de, Iiunstlieblnabcr, Rvar um 1770 thätig. E; 
finden sich exnige Blätter von ihm, welche aber selten vorkommen, 
da sie nie in den Handel kamen. 
1) Landschaft mit einem grossen Baum, an welchen sich der 
l-lipt lehnt, welcher die llccrde luiitet. In Lzlvisxnanier ge- 
stochexl. Ixn WiuklerEchen Catalng war ein Exemplar mit 
folgender Bezeichnung auf der Rückseite: Juc. van de Veldc 
so, 1770 nn N. Berghem, gr. qu. (i. 
2) Ein Viehstück nach S. van der Duos, in Bistex-mauier für 
das VVerk von P. van Amstel, (In,  
l 
Vßldß, Jan van (16, Schreibmcister und Iiupfcrstecher, wird von 
Schrcvelius, Hzu-lemias etc. p. 313 gerühxut. Er war vermutlnlich 
der Vater von Jan und Esaias v. d. Slelde. Ersterer hat sein Bild- 
niss gestochen, Brustbild in verziertem Oval, mit der Schrift: T' 
leeft a1, van den Velde, aet. suae 54- Anno 1621, gr. 8.  
Wir haben ein schönes und seltenes Schriftbubh von ihm.  
Dcliciae variaruzn insigniumquxe scripturarum Autore Juanne 
Yeldiu, Scriptore celebcrrinnu, Geranlus gauw suulpsil: Harlemen- 
SiS 16054, (111- 4- Nach Breitliopf erschien dieses Werk, (Oder eine 
andere Auflage?) 1004 zu Anlstcrdazn bei L. Nicolai, und ein Zwei- 
tes ebcndaselbst unter folgenden: Titel: Spiegel dcr'Schryl'k0x1et
        

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