Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Veit, Ph. - Vouet
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1819458
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1821923
Vicira , 
Scrrao 
Domingo. 
so 
Viel , 
Frangois. 
235 
schneidet den Lebensfaden entzwei. Umstehende beweinen 
den Tudtcn. Franc. Vieira Luzitano inventu et Fee. Haupt- 
blatt, bei Weigcl 2 Thl. 12 gr. Bund, Durchmesser 12 Z. 
6) Allegorische Darstellung. Rechts auf einem Piedcstal sitzt 
der königliche Genius mit dem Lusitanischen Wappenschilde, 
und die in der Mitte stehende Figur hält als Historia eccle- 
SißSliCfl den Saturn gefesselt. Rechts sitzt ein Flussgutt mlt 
dem Drachen. Links unten: Frau. Vieira Luzitano inven. 
e escul. Lisbua 1728. Im Rande zwei Strophen; Se a sombra 
du Real Geniu se apura etc., fol. 
7) Ein junges sitzendes Weib mit dem Vogel in der Hand, wie 
sich ein nacktes Kind an sie lehnt. F. Vieira fec. In Crayun- 
nianier und roth gedruckt. Schönes Blatt. H. 5 Z. 2 L1! 
Br. 4 Z. 
Vlelra SCITÜÜ; DOTTHUQÜ, Maler, lebte unter der Regierung 
Philipp II; in Lissabon, und stand 1608 schon im männlichen A1- 
ter. Er wurde 161g Hufmaler, und Nachfolger des Amaru doValle. 
Im Jahre 1641 kam Miguel de Paiva an seine Stelle. In den 
wvnyages de Philippe IL, pur J. B. Lavanha 1622.: ist ein Blatt 
nach seiner Zeichnung von Schorequens gestochen. Es Stellt die 
EinschiiTung Philipp II. von Spanien nach Portugal dar. 
Vielra. VEISCO JUSCf, Maler zu Lissabon, war Schüler des 1319 
verstorbenen Piedro Alexandrino cle Carvalho, welchem man" in 
jeder Kirche der genannten Stadt begegnet. Vieira malte ebenfalls 
religiöse Darstellungen. Starb um 1824. 
Vlel; PIÖTTÜ, liupfersteeher, geb. zu Paris 1755, war Schüler von 
Prevost, und machte steh durch mehrere schätzbare Blätter bekannt. 
Er arbeitete für das Cabinet le Brun, Chuiseul etc. Starb zu Paris 
um 1310. 
g) Das Unheil Salomons, nach Rubens, fol. 
2) Les amours de Paris et (Pl-lelene 180i , fol. 
5) Dimm im Bade, nach P. Mettay, gr. fol. _ 
(i) Das Urtheil des Paris, nach Rottenhammer. Cab. le Brun, T0]. 
5 ) Der Friede und der Ueberfluss, nach Mme. le Brun, qu. ful. 
Q) Landschaft mit einem Gebäude, nach Ruysdael. Gab. Chui- 
seul, gr. qu.   
7) Landschatt mit Wald und Figuren, das Gegenstück. 
3) Eine Folge von 6 Landschaften. Viel inv. et fec. ches Che- 
reau, qu. 4.    
9) Eine [folge architektonischer Ornamente, nach G. P. Cau- 
vet,  
Vlßl, Charles FTEIIIQOIS, auch Viel de St. Maux genannt, Afqhi- 
teht, geboren zu Paris 1745. vfßr Schiiler vun Chalgrin, und ge- 
wann mehrere akademische Preise. Hierauf erhielt er die Stelle ei-- 
ncs Inspelstors des (Iullegc de Frilnce und der Thürme von St. 
Sulpice, und von 17.80 an bekleidete er das Amt eines Architekten 
der Spitäler in Paris. Viel verfertigte viele Pläne zu öffentlichen 
Bauten, welche sich alle durch Solidität empfehlen. Sein erstes 
Werk ist das Iluspice (locliin. Dann baute er lVIunt du raue in 
der Run de Paradis, das llöpital de la Pitie, das Palais der I'll-M'- 
"macie centralc, das Amphitheater des llÖtel-Dieu und vnn In Mix- 
tcrnilö, den grusauxi Ahzuuaslsunal mit den ßiitluru und Gvtiinglilßß 
scn 1m Bicötrc. das Hauptwerk des Meisters, die Halle von Cm-
        

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