Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Torre, G. - Veiss, R.
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1813556
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1817176
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Vallet. 
Vallin , 
Jean. 
Aux amateursl Dudit art. Dedie A Treshavt Et Pvis. 
sant Seig. Hanry De Rolian Duc et per De Traum 
par P. Uallet brodeur ordiJß Du Boy 1655. A paris P, 
Preuile e du Roy. Chez J. van Merlen, rne S. Jacques, 
a la viläe (P Anuers et rose blan. H. 160 millinh, BP. 224 
millim. 
Von diesem Zeichenhuche fand Robert-Dumesxiil ßllsger 
dem Titel nur fünf Blätter, Nr. 246 _ 250. Die Zahl den 
selben muss aber beträchtlich seyn. DieJahrzahl 1655 haben 
nur die retouchirten Abdrücke. ä Die ursprüngliche Jtllirzahl 
scheint 1609 zu seyn. 
10) Ein Plan von Paris, aufgenommen von dem beriilunwn 
Maler Franeois Quesnel, in 12 Blättern mit Detliciltißn am 
Heinrich IV. vom 2 Mai 1600. Es ist die Ileiterstatue (lieses 
Iiünigs angebracht, und darüber erscheint Gott Vater mit 
den himmlischen Heerschaaren. Zwei Engel halten eine Tu_ 
fel mit der Schrift: Carte ov Description Novvelle De L3 
Ville. Cite. Vniversite Et Favxbuvrs De  160g. .Aul' dem 
"letzten Blatte ist das Privilegium vom 4. Jiinner 1608, und 
F. QuesuePs Portrait mit der Umschrift: Franeuys QvcsnßL 
Painctrc. A Paris. Aet. 64. 1609. Auf dem Täfelchen unter 
dem Privilegium steht: v. L. J. sculp. H. 480 Inillinn, 13„ 
570 millim. 
Valleti, Maler zu Paris, war um 1750  70 thätig. Er malte Genre- 
bilder. Vier solche hat Le Grand gestochen: 1a Scrrure; (lllaest 
1a Dienne; Cahsto; Iiepas de chasse. 
Vallens, Alexander,_ s. A. Vallöe. 
Valli, AUtOUlO, Kupferstecher zu Rom, stand unter G. Polo's 
Leitung, und entwickelte ein. bcdeutenclcs 'I'al1ent, so cl-fxlss e,- zu 
den bcssten itulieilischen Künstlern seines vllfälCllß? gelmrt. Die 
beiden unten genannten lflallPtblal-ter geben Lwgllßs flalmm 
1) Landsuhagl mät lärteguncl- VÄehäf äoxgizne all: eixlgfgvz] klollulnuni 
 , antichi. au e urram p.  f! 1   - - 
I. Die Schrift mit der Nadel gerissen- 
II. M't lle- Schrift.  
 i) phaeluln Yliaridschafi; nach R. Wilson, das Gegenstück zu 
obigem B atte.  
Vallier, Isaak Beniqinin, Medaillen: und XVzipqpcnscllmnegili-r: Stilnd 
 in Dienstag tdesdlfämggvoßl  und Sachen, m a uc 1428 
wurde er o 'mc a1 eur m r  
Vallin, Jean, Maler zu Paris, wurde un 1770 geboren, und unter 
uns unbekannten Verhältnissen zum Künstler herangebildet. El- 
maehle sich schon um 1790 durch schöne Zeichnungen bekannt, 
welche in Tusch oder Wasserfarben ausgeführt sind. Dann eg- 
pirte er einige Bilder von Poussin, welchen sich__Vallin zum Vor- 
bilde nahm. Als wulilgerathen nennt man eine Sundfluth nach je- 
DCIII Meister. Von 180i  1827 sah man auf den Salons in Paris 
eine grusse Anzahl von Gemälden von ihm, historische Darstellun- 
gen, Landschaften und Portraits. Die meisten Darstellungen sind, 
der griechischen Mythe und Geschichte, andere dem lfällzßslSCheu 
Mittelalter entlehnt. Um das Feld kennen zu lernen. welches du. 
Künstler nach der Weise der älterem französischen Schule bebaute,
        

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