Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Torre, G. - Veiss, R.
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1813556
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1816256
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Upping. 
Urbain , 
Ferdinand 
de 
a) Das Titelblatt. 
b) Die drei Könige. 
e) Chriemhildens 'l'raun1 und Deutung. 
d) SiegfriecPs Bestattung. 
16) Die Blätter zu Peter Schlemihl, nach A. WenzcPs Zeieh. 
nungßrl, 1858, 8- 
17) Illustrationen zu den auf Befehl des Königs von Pfßussen 
herausgegebenen Werken Friedrichs des Grossen, nagh 
Zeichnungen von A. Menzel, 1344 1T. 
18g Nnpole0n's Palast auf St. Elba, 1856, 8. 
19 Der Brückenkopf von Arcole, 3. 
20) Das Innere der St. Markuskirche in Venedig, 8. 
21) Erinnerung an die Verfassung des Königs vom Jahre 133g, 
nach Berger, ful. 
Uppillg, Landschaftsmaler zu Amsterdam, ist durch mehrere Bilde 
bekannt, welche mehr im hergebrachten Typus, als aus Beobac]: 
 tung der Natur hervorgegangen sind. So finden wir im Iiunsß 
blatt 1357 bemerkt. Upping scheint demnach der älteren Genera- 
tion anzugehören. 
de 
Saint Urhain. 
Urancquart, Jacob, wird auch der Architekt J. Franquart Oder 
Franquaert genannt. S0 lesen wir auf seinem von W. Hollar ge_ 
stochenen Bildnisse nach Anna de Bruyn 1621. Auch bei Bullart 
II. 485, und im Cabinet de Bie kommt es vor. 
UPRQUS, DOmlnlGllS, Iiupferstßcller, ist nach seinen Lebensverhälg. 
nxssen unbekannt. Er scheint in der zweiten Hälfte des 10. Jahr 
hunderts gelebt zu haben. Folgendes raclirte Blatt 1st von ih  
und kommt nicht häufig vor. H5 
Der heil. Petrus, welcher das von En eln Clfälrrene 
sieht, nach 'l'iuturctto's Bild in der Iiirche äladuäna äel 0556522 
Venedig, DUlll. Uranus fee., gr. fol. u 
Urbain, Claude Augustin de Samt, Medailleur, der Sohn des 
folgenden Iiünstlers, stend in Diensten des Ilerzogs Franz II. von 
Lothringen, und als dieser als Frzinz I. den kaiserlichen Thron 
bestieg, begleitete er ihn nach Wien. Hier erhielt er die Stehe 
eines Direktors der Medaillen-Munze, als_welc_her er mehrere 
schöne Denkmünzen ausführte. Darunter ist die Iirönung5me_ 
daille von 1745 (Te Delectatus Est), die sillieriie Auswurlsmedaille, 
die Denkmiinze faul den Briu der Universität in VVien 1756! und 
der grosse Medaillen fnr die Folge der Herzoge von Lütllrlngen, 
von seinem Vater. C. A. de St. Urbain war Ritter des Christus- 
urdens und starb zu Wien 170i.  
Ürhain, Ferdinand de Samt, Architekt und Medailleur, geh 
zu Ngmcy" 1055, stammte aus einer adeligen Familie, und ällsserte 
schon in früher Jugend entschiedene Neigung zur Kunst. 1m 
Jahre 1671 begab er sich nach München, wo ein Oheim lebte, und 
endlich nach ltmn, wo er unter Gio. HnmeranPs Leitung in (leg- 
Stempelschxzeideltunst reissende Fortschritte machte. Hierauf er- 
nannte ihn die Stadt Bologna zum ersten Miinzgraveur, und zu. 
gleich auch zu ihrem Architekten. Dieses Amt bekleidete er fasst 
zehn Jahre, bis ihn 1683 Pabst lnnozenz XI. nach Rom berief,
        

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