Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Torre, G. - Veiss, R.
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1813556
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1815347
Turner , 
Turner , 
William. 
165 
Views -at Hastings and its Vicinity from splendid drawings. 
London 1820 5-. 1'015  
A PiCIUPGSlILIC (lelineation of the southern coast of England. 
London 1817  27. 2 Bände mit Iiupfern von W. und G. Cookc 
nach Zeichmängen von Turner, W. Collins, P. Dewint, W. West- 
all etc., r. . 
Viewsgof eastern and Western coast of England. London 1327 
Ff. Dieses Werk bildet die Fortsetzung des obigen.  
lliver scenery frorn original drawings by Turner and Th. Gir- 
tin, gest. von den beiden Cooke. London 1327, gr. 4. 
The rivers [in France. Uferscenen der Loire und Seine, aus- 
gezeichnete Stahlstiche von Willmore, Branchard, Fislier u. a. 
onclon 1855 HI, 8. Die Gegenden der Loire sind meisterhaft 
geslocliene Bilder, von grossem Reize. 
Andere radirte Blätter, vielleicht von Turner sulbst, s. M. 
Turner. 
Turner, Mq Zeichner und Radirer, ist uns aus der Description 
des objets,d'arts, qui composent le Cabinet de AIYIr. le Baron V. 
Denun'(Estan1pes, par Duschosxie aine). Paris 1326, bekannt. 
In diesem Cataloge werden von ihm summarisch 42 radirte Blüt- 
ter angegeben, darnnter die Bildnisse von Teniers, Banks und 
Edwards, dann drei Figuren nach Gemälden von Ten-iers, und 
Studien nach verschiedenen architektonischen Nlonuinenten in den 
englischen Grafschaften. 
Vielleicht ist unter diesen M. Turner der berühmte J. M. W. 
Turner zu verstehen , so dass diese Blätter aus der früheren Zeit 
dieses lYIeisters herrühren. 
TUFIIBP, Peter, Maler von Fell in Unter-Steycmxiark, liess sich 
in Prag nieder, und trat da 1665 mit Regina liyssenfeger in ein 
eheliches Biindniss. Dlabacz erwähnt seiner, ohne Angabe über 
seine Leistungen. Dieser Turner steht wahrscheinlich mit. Joh. 
G. Turner in Verwandtschaft. 
Turner, Theüdür, Lqudschäftsmaler von Casscl, 
in Dresden seme Sturhen. Er malte in lilengePs 
machte um 1810 
Manier. 
Turner, Vvllllüm, Zeichner und Aquarellmaler, wurde um 1770 
in London geboren, und unter uns unbekannten Verhältnissen 
herangebildet. Er widmete sich dem Landschaftsfache in Verhin- 
dung mit der Architektur, und machte sich durch seine Aquarell- 
bilder einen riihmlichen Namen, welchen er als eines der ersten 
Mitglieder der im Jahre 1805 in London gegründeten Gesellschaft 
der Maler in WVasserfarben eine Reihe von Jahren behauptete. 
 Turner trat in Nicholsonß Fussstapfen, und erthcilte nicht nur 
deriWassermalerei einen früher ungeahneten Werth, sondern 
durch ihn erhielt auch die Landschaftsmalerei überhaupt neue und 
wichtige Reize. In der Art-Union 1841 ist ein ausführlicher Ar- 
tikel über die Fortschritte der Aquarellmalerei in England, und 
da heisst es gar, dass dieser Künstler dem gefeierten Claude Lor- 
rain den Bang abgelaufen habe, dadurch, dass,er dessen Einfär- 
miglaeit aufgab , um die ganze Mannigfaltigkeit der Natur zu ent- 
falten. Er soll zuerst die wahre Bedeutung des Effekts, die volle 
Kraft des Lichts und Schattens, der grossartigexr oder gefälligcn 
Cumbination aller Materialien der Natur zur Erzeugun kräftiger 
und lieblicher Eindrücke und Regungen kennen gelehrt tuilaen. Doch
        

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