Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Surugue, P. L. - Torre, G.
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1807665
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1808421
Swinthaln. 
Swyn dregt , 
Franz 
Montauban 
63 
Swintham , 
Rum den 
Portrait, 
Maler, ein geschickter englischer Iiüxxstler, lag 1342 in 
Studien ob, und entwickelte besonderes Talent für das 
x    
Swltll! JOSOPIT, Maler von Rothopotschna in Böhmen, war um 
1780 in Brüun thiitig, und erwarb sich als Theatcx-lnaler Ruf. Doch 
führte er auch Bilder in Oel ausv Unter diesen nennt 1112111 seinen 
heil. VVcxlzccl im Dome zu Brünu, und St. Petrus und lYlagdalcxza 
als lieuigc in der Kirche äer Carthiiuser zu Iiöuigsfcrld bei Brilnn. 
Dann maläe er auch Gcnrebilder in Dictriclfs Manier. Starb um 1812- 
Switser, 
iname von 
Bei 
Heintz. 
Swoboda, Eduard, lYlaler aus Ungarn, übt in YVien seine Kunst, 
und behauptet du seit mehreren Jahren den Ruf eines vm-Züg. 
liehen Meisters. Seine VVerlie bestehen in charaliterrvollen Dar- 
slelluiagen aus dem Vollaslebeu und der eleganten VVelt. Auch 
Bilder aus der neueren Geschichte finden sich von ihm, die, so wie 
alle seine Gemälde, glückliche Ideen und Leichtigkeit der Behand- 
lung Lund gehen. Unter letzteren nennen wir sein Bild des Mön- 
ehes Iuachini llospinger, der mit lirenz und Degen die Tiroler 
zunnlizaxnpfe anfeuern Zu seinen bessieu Genfebildern gehört die 
Auflindung eines werthvnllzni Bildes in der Auktion einer Verlas- 
scnsizhaü, mit hiiehst charakteristischen Figuren und Köpfen 1844. 
die XVinlselbörze, die Galanterie 1816 u. s. w. In der 1855 ver- 
kauften Viezuykchexl Sammlung in Presburg vs'aren Landschaften 
von einem Swuboda, wahrscheinlich von unserm Künstler. 
 Dann erwähnen wir noch folgende Lithographien: 
l) Bildniss des Mönches Joachim Hospinger, mit den Gedächt- 
nissmedaillen unten, gr. ful. 
2) Derselbe Möneh mit dein (lrucifix und Degen die Tiroler 
zum Iinmpfe anfeuernd, roy. fol. 
SWObOÖII, Budolpll, Maler, geb. zu Wien 181g, der Sohn eines 
Privatier, machte an der Akademie der genannten Stadt seine Stu- 
dien, und begab sich 1844 zur weiteren Ausbildung nach Nliin- 
011GB. Er machte sich hier durch Genrebilder bekannt. Auch Land- 
schaften mit Figuren und Tliieren findet man von diesem Iiiixist- 
1er, im Allgemeinen schätzbare Bilder. 
SWObOdEl, 0-, Maler in Prag, lailtletc sich an der Akademie da- 
selbst unter Ruhen zum Iiiinstler heran, und entwickelte in kur- 
zer Zeit ein glückliches Talent. Als Werk eines Jünglings, aber 
bedeutend in Aullhssuxig und Durchbildung, ist eine geschichtliche 
Darstellung zu nennen, welche den Fenstersturz aus dem Prager- 
Schlogse 1013 vorstellt. Dieses Gemälde brachte der Iiiixistler 1844 
zur Ausstellung, und hierauf malte er den Tod des Königs VVen- 
zel IV., ein sehr geistreich geordnetes Bild und von sehr lobcns- 
werther Technik. SWObUtlD. erregt durch seine VVerlac grusse 
llimfhxungcn. 
lebte im '17. Jahrhunderte in H0]- 
lftcn und Sccstücke von seiner Hand. 
Swyndregt, A. van, Mäh-h 
land. Es finden sich Landschz 
Swyntlregt , Franz Tllontauban 
wurde um 1775 geboren und von 
iat axhcr 111m zris Uilrtltant zu betrm 
V3"; Maler vun 
Nxcolas Plluijs unh 
rhimx, du 01' (las G! 
Hottnrdaln 
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