Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Surugue, P. L. - Torre, G.
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1807665
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1813428
TopiTer , 
Torbido , 
F rancesco. 
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2) Bildniss des Admiral Tromp. 
5) Jenes des Admiral Scheij. 
TOPHCP, A-p Iiupferstecher, wird im Cataloge der Sammlung des 
Grafen Renesse-Breidhach (Auvers 1855) genannt. Es werden ihm 
foldende Blätter beigelegt, und unter der französischen Schule 
rubricirt. 
j) Gustave III. Roi de Suede, 8. 
2) Gatherine II. Imperatrice de Russie, ß. 
Topiier, s. auch Toepfer.  
TOPOHDO, nennt Vasari einen ungeschickten Bildhauer, der sich 
dennoch viel einbildete, worüber Michel Angelo öfters lachte. 
Toppera, Martin, Maler, lebte um 1695 in Prag. 
TOPPO, AIItOB, Kunstgiesscr, ist durch sein Bildniss bekannt. Man 
liesst darauf: Anthony Toppo Giesser von Ach  begraben 1508. 
TOqllä, s. Tocquä. 
Toraboschi, GiUSBPPG, nennt Füssly einen Iiupferstecher, von 
welchem man ein Ecce homo nach Guercino kenne. Er ist wahr- 
scheinlich mit Giuseppe Tirabosco Eine Person. 
Toralva, GOIISHIVO de, Architekt, erscheint 154? als Baumei- 
ster der Calliedrale von Miranda. Im Jahre 1557 finden wir ei- 
nen Jago de Toralva als Baumeister der Cathedrale in Ba- 
tallia. zur Zeit, als die Gebeine des Königs Emanuel in die dor- 
tige Caihedrale gebracht wurden. Er kam von Belem, wo er in 
demselben Jahre heim Bau des Klosters als Wefkmeistßr thätig 
war. V l. Dict. hist. artistique du Portugal, Par A, Comge R39. 
zynski. äaris 1847. 
TOrlilldO, FPHDCGSOO, genannt il Moro, Maler von Verona, war 
Schüler von St. da Zevio, bis er an Giorgione einen Lehrer fand, 
welchen er aber weniger zum Vorbilde nahm, als den Liberale, 
der ihn als seinen Sohn liebte und zum Erben einsetzte. Er 
malte in Oel und in Freseo, und ging immer mit grosscr Ueber- 
legung zu Werk. Seine Compositiunen sind daher vollkommen 
in der Zeichnung, und so_ sorgfältig colorirt, dass ihn nach Va- 
sari's Zeugniss hierin wenige seiner Zeitgenossen übertrafen. Im 
Dome zu Verona malte er in der grossen Capelle Darstellungen 
aus dem Leben der heil, Jungfrau in Fresco, worunter sich be- 
sonders ihre Himmelfahrt auszeichnet. Allein Moro hat hier nur 
das Verdienst der Colorirung, da er Zeichnungen von Giulio Ro- 
mano benutzen musste. In S. Fermo dasellast ist ein Altarbild mit 
der heiLJungfrau von St. Franz und St. Petrus begleitet, und ein 
zweites Gemälde daselbst stellt Maria auf Wolken der, unten 
Tobias mit dem Engel und die heil. Margaretha. Dieses Bild hat 
G. Zancon im Umriss gestochen, 2 Blätter, gr. 3, Auch zu Vene. 
dig und in Friaul findet man Werke von ihm, meist Staffeleibildep 
religiösen Inhalts und Bildnisse. Zahlrexch slnd seine Gemälde nicht, 
da der Künstler auf die Ausarbeitung viel Zeit verwendete, und im- 
mer etwas auszusetzen fand. In der _Pinakothels zu München ist 
sein eigenhäntliges Bildniss, wie er eine Blume in der Hand hält, 
ein kleines Bild auf Leinwand. 
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