Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Surugue, P. L. - Torre, G.
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1807665
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1813056
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Tischler, 
und 
Sev. 
A 
de 
Tissot, 
Im ersten Drucke vor der Schrift. 
9) Jäger, welche einen Hirsch durch den Fluss verfolgen, nach- 
Pli. Wouvermane, gr. qu. fol. 
10) Les Caresses recipruques, nach Jeaurat, qu. fol. 
11) Die Verzierungen zur Beschreibung des Wiener Theater- 
festes: Alcule ul bivio, nach G. Guglielxni, 1761. 
12) Das Titelblatt und die Vignetten zu dem 1762 in Wien auf- 
geführten Drama: Il triumfo cli Clelia, nach H. de 1a Pcgna. 
Tischler, Anton und Severin, s, den obigen Artikel, 
TlSChIIOVY, lllartin VOII, Furxnschneider und Buchdrucker zu Hut- 
tenberg in Böhmen, gab 148g_eine Bibel in böhmische Sprache 
heraus. Sie ist mitlHolzschnitten geziert. Heller erwähnt dieses 
Werkes.  
Tisens, Peter, 5, Tyssens. 
Tisias, Bildhauer, wird von Plinius unter diejenigen Künstler ge- 
zählt, welche Statuen von Athleten, Bewaffneten, Jägern und 
Opferknaben lieferten. 
TlSlkfalies, Bildhauer von Sikyon , blühte um Ol. 120, zur Zeit, in 
welcher die Schule des Lysippos Meisterwerke in Erz schuf. Er 
selbst war Schüler dieses Meisters, und wusste sich so gut in den 
Geist desselben zu finden, dass man, wie Plinius bemerkt, meh- 
rere seiner Bilder von jenen des Lysilnpos nicht unterscheiden 
konnte. Plinius nennt namentlich die Statue eines thebanischen- 
Greises, jene des Königs Dernetrius, und eine solche des Peucestes, 
der am Hofe Alexander's des Grossen lebte. (Alexandri Magni ser- 
vator.) Auch eine Biga fertigte er, in welche später Pisten eine 
 weibliche Figur setzte. 
Sein Sohn Arkesilaos war nach Plinius ein geschickter Maler. 
Ob Xenoerates ein Schiller uns-Ts Meisters oder des Euthycrates 
war, wussten die Alten selbst nicht. O. Müller, I-Iamlbuch 154, 
erklärt den Tisikrates als Schüler des Euthykrates, und setzt seine 
Bliithezcit um 01. 125. 
Bei Albano fand man eine Base von Marmor, mit der In- 
schrift: TYSIZIHIJAIIÄEIZ EIIOIEI. Diesen Stein machte Viscunti 
(Opp. varia II. 82) bekannt. Ob er ein Werk des obigen liiinst- 
lers trug, ist unbekannt. 
Tisio , 
Benvenuto 
Garofalo. 
Tissxer, Aügß, Maleijzu Paris, wurde um 1310 geboren, und in 
Paris zum liünstler hcrangehildet. Er widmete sich der Historien- 
malerei, besonders der religiösen Richtung. Ueberdiess malte der 
Künstler Purtraite. Dann ist Tissier einer der Mitarbeiter an dem 
grossen Unterriclitswerlie: Cours (Elömentaire et progrcssif de des- 
sin, Paris 1340, 43. Von ihm und Chapuy ist die Abthcilxxilg: 
Dessin linönirc, 20 Hefte, fol. Die weiteren Theile sind von Maurin 
(ITigures), Danjoy (Ornement), Clxarlet und A. Deveria (Figurcs 
de genre) , Iledoutö (Fleurcs). 
Tissier , 
Louis , 
Tessier. 
TiSSOII, Amädäß, Landschaftsmaler zu Paris, ein jetzt lebender 
Iiimstler, ist durch Bilder in Oel und Aquarell bekannt. Darunter
        

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