Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Surugue, P. L. - Torre, G.
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1807665
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1812747
Tinghi , 
Antonio 
Blei. 
Tino 
di 
Biagio- 
40a 
Pinghi oder Tmghius, Antonio Mel, Iiupferstecher, scheint 
um 1635 in Florenz gelebt zu haben, ist aber nach seinen Le- 
bensverhältixissen unbekannt. Auch seine Blätter dürften selten 
vorkommen.  
1) Die Versuchung des heil. Anton, nach J. Callot, in zwei 
Blättern, mit Dedication an Ferdinand II., Grossherzog von 
Toscana 1627. H. 27 Z. 5 L., BP. 54 Z. 5 L. 
Diese Composition ist von einer anderen zu unterschei- 
den, welche Callot selbst radirte, und dem. Phelypeaux de 
la Vrilliere dedicirte. 
2) Einige Blätter zur F olge von Calloüs Darstellungen aus dem 
Leben der Margaretha von Oesterreich, Gemahlin Phi- 
lipp's III. von Spanien: Pumpe funebre de la Reine d'Espa ne. 
Diese Folge besteht aus 20 Blättern, w0v0n_ 8 Callot's äh- 
men tragen. Vier Blätter sind von R. Sciaminossi (Nr. 100 
bis 105), und sechs ruhten von A. Tempesta her (Nr. 1. 
2. 10. 11. 15. 16.) Acht Blätter _werden dem A. Mei Tinglii 
zugeschrieben, dessen Namen sie indessen nicht tragen. 
Dann werden dieser Suite auch noch drei Blätter beige- 
fügt, welche A. M. Tinghi nach J. Parigi radirte. Das erste 
stellt den Catafalk der liönigin vor, welcher 1613 bei den 
Obsequicn in S. Lorenzo zu Florenz errichtet war. Die bei- 
den anderen Blätter enthalten die Decorationexi, welche im 
Innern und Aeusseren der Kirche ebraucht wurden. 
Die Blätter nach Callot sind äZ. 9 L.  4 Z. 11 L. 
hoch, und 6 Z. 6 L. breit. 
Tmgle, James, Stahlslecher zu London, ein jetzt lebender Künst- 
ler, ist durch viele landschaftliche Blätter bekannt. Solche sind 
in 'I'umblesun's Views of the llhine, London 1352, und in dessen 
Thames. London by 'I'0mb1cs0n and Cump.; auch mit deutschem 
Text, Carlsruhe bei Creuzbauer, 4. Andere Blätter findet man in 
wPag-is e: ges environsgc nach Originalzeichnungen von A. Pugizi, 
4. Ferner in H. Gastineaifs Wales illustrated. London by H. 
Gastineau, gr. 8.  
Timmal, nennt sich der Copist eines Blattes nach Morland, welches 
Löwen mit ihrerrJungen vorstellt, qu. 4. Dieses Blatt erschien 
im Verlage der Augsburger Kunstakademie. Der Stecher ist wahr- 
scheinlich Laminit, der sich hier verkehrt schrieb. 
Tmney, John, Kupferstecher, arbeitete um 1740  50 in London 
und auch einige Zeit zu Paris. Es finden sich Blätter in schwar- 
zer Nlanier von diesem Künstler, und auch einige Grabstichel- 
arbeiten. 
1) Das Bildniss der Tänzerin Salle: La Terspichore franeaise, 
nach Fenueuil, fol.  
2) Jupiter und Jo, nach dem berühmten Bilde von Correggiu. 
Mezzotinto, fol. 
5) Neun. Eine junge Dame mit der Uhr. Nach F. Boucher, fol. 
4) Zwei Zeichenbüclier mit Figuren nach Watteuu u. A. 
5) Der Plan von London und Westminster, 25 Blätter mit I. 
Pille gestochen. 
Er 
er 1 
Tim) di Bißgio, Musaiknrbcitqr von Assisi, blühtejgm 156g, 
arbeitete fur dxe Dome in Orvxeto, Spuleto und ASSISI. Seiner
        

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