Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Surugue, P. L. - Torre, G.
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1807665
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1808183
Swanevelt, 
Hermann 
van- 
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in] Mittelgrunde bildet, bemerkt man ebenfalls eine kleine 
Figur. Im Grunde sind Bäume und ein Berg. 
21) Die rechts in der Nähe zweier Räume sitzenden Männer. 
Sie sind beide vom Piiiclsen gesehen, und der eine deutet 
nach den Gebäuden, welche amBerge im Hintergrunde stehen. 
22) Die '1.wei Miiniler mit Stöcken am Ufer des Flusses in Mitte 
des Vorgrumles. Links des Flusses ist ein kleines Schloss 
auf dein Berge, an dessen Fuss Bäume stehen. In der Ferne 
rechts sind andere Bäume. 
Die zwei in Mitte des Vorgrundes vom Rücken gesehenen 
Männer, wovon der eine den Stock auf der Achsel trägt. 
Sie gehen rechts am durchbrochenem Felsen, (lOSSGI1.0Cif- 
nung eine Fernsicht geveährt, wo ein anderer Mann mit dem 
Stocke auf der Achsel erscheint. Im Mittelgrunrle erhebt 
sich eine Gruppe dichtbelaubter Bäume, und den Horizont 
begränzen leicht gezeichnete Berge. 
Der rechts im Grunde nach dem linken Vurgrnnde sich 
schlängelnclte Fluss. Rechts vorn ist ein platter Felsen" mit 
dicht belauhtexl Biiumen, und zwei Figuren richten ihre 
Schritte nach links dem Vorgrunde zu. In der Ferne bildet 
der Fluss eine Erclztinge, und er geht am Berge hin, der 
rechts in der Ferne sich erhebt. 
25) Die Gruppe von zwei Satyren und einem Iiinde links unter 
Bäumen am Ufer des Flusses, welcher die rechte Seite ein- 
nimmt. Links erheben sich am Fusse des Hügels mehrere 
Bäunie, und einige stehen auf demselben. Diese Darstellung 
erscheint in einem Oval, es finden sich aber selten alte Ab- 
driicke. H. 2 Z. 5 L., Br. 5 Z. 1 L. 
Die Platte wurde lange in der römischen Druckerei auf- 
bewahrt, ging aber zur Zeit der französischen Invasion zu 
Grunde. Man hatte neue Abdrücke auf dickes Papier ver- 
anstaltet, die fast ehen so selten sind als die alten, da 
überhaupt nur eine geringe Anzahl von Abdriicken gemacht 
 wurde. R. Weigel werthet einen neuen Druck auf 5 Thl. 
26-52) Eine Folge von 7 Blättern mit verschiedenen Thieren 
11. 2 Z. 10 L., Br. 4 Z. 
I. Vor der Schrift. Solche Abdrücke beschreibt Bartsch, 
die zweiten Abdrücke bestimmt VVeigel, wie unten. Die 
ersten werthet er auf 14 Thl. 
II. Jedes Blatt hat unten links im Rande folgende Schrift: 
Hennen Swanevelt fecit. Rechts steht: äParis chez Audran. 
VVeigel setzt eine solche Folge auf 10 Thl. 
 Qlaude Guyrand hat diese Folge in grösserem Formate 
copirt. 
26) i. Das Cameel, im Profil nach links. Rechts von diesem 
bemerkt man den liopf eines ähnlichen Thieres, im Mittel- 
gruncle zur Linken leitet ein Orientale ein drittes nach dem 
Grunde zu. Voraus gehen zwei Figuren, und in der Ferne 
erscheinen an der Gebirgskette zwei Pyramiden und andere 
Gebäude. 
2. Die Ochsen. Rechts vom sitzt der Hirt am Fusse des 
Baumes mit der Flöte. Gegenüber liegt ein Ochs, und cm 
zweiter steht, letzterer im Profil nach rechts.
        

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