Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Surugue, P. L. - Torre, G.
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1807665
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1812216
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Thowinkel- 
Thmn , 
Adam. 
g) Venus umarmt den Amor, nach Renaucl von Cazenave S43. 
. zeichnet, gr. fol. 
10) Amor und Psyche. Dess. par Bosio. Gravö pur Thouvenin 
et term. par Chaponnier, gr. fol. 
11) L'Amour vainqneur. Dessin. et grave par Thouvenin, lt]. fol. 
12) L'A1nuur suppliant. Dessin. et gravö par 'l'huuvenin, beide 
Blätter punhtirt, kl. fol. 
15) Das_ Zelt des Darius, nach C. le Brun punktirt, gr. qu. ful. 
121) Cerielan, nach Singlettm punktirt, 51'. qu. ful. 
15) Vlrgniie puignardee par sun pere, nach V. Camuecini, in 
Grabstiehelmanier, s. gr. qu. in]. 
16) Attilius Regulns retourne ä Carthage, nach demselben, und 
Gegenstück.  
17) Jules Cäsar assassinö au milieu du Senat, nach CilmüCCllll, 
s. gr. roy. qu. fol. 
18) llflagnzänimitö de Scipio Africain, nach Camnccini, s. gr. 
qu. fo . 
19) Iiinder, welche Backwerk stehlen, gr. ful.  
20) Iiinder, welche Vögel ausnehmen, gr. ful. 
Diese beiden" Blätter sind nach J. Sicardi von_Macou und 
Thouvenin pilnktirt. Im ersten Druck fehlt die Adresse. 
21) Les soins maternels, nach Corrcggio pnnktirt, s. gr. ful. 
22) Les delices rnaternels, nach le Barbier Painö, s. gr. fol. 
23) Les Cueilleurs de Fruits, nach W. Hamilton, gr. qu. ful. 
'24) La fdte du village, nach demselben, beide pnnlstirt, gr. 
u. fol.  
 25) Ees Moissnneurs effrayes par Porage, nach H. Westallnpunls- 
tirt, gr. qu. ful. 
. 26) Les charmes de la Muissoxi, nach demselben, das Gegenstück. 
Thowmkel, Blumenmaler zu London, arbeitete in der ersten Hälfte 
des 19. Jahrhunderts. Er erwarb sich durch seine Werke Huf. 
Thfäll, G- G- Fq Architekt zu Ulm, machte seine Studien an der 
Kunstschule in Stuttgart, und unternahm dann eine Reise nach 
Italien. In der classischeil Baukunst wohl erfahren, wendete er 
dann auch der mittelalterlichen Iiunst seine Aufmerksamkeit zu, 
besonders jener des germanischen Styls, in Verbindung mit der 
Hulz- und Steinsculptur. Thrän zeichnete viele Iiunstdenlimale 
der sogenannten gothischen Periode, und beabsichtigte von 1846 
an die Herausgabe eines Werkes, welches in dieser Hinsicht höchst 
interessante Beiträge bietet. Es erschien heftweise unter dem Titel: 
Denkmale altdeutscher Baukunst, Stein- und IIUIZSCIÜPLIIP aus 
Schwaben. Nebst Vorwort von P. Hassler. Ulm 1846, gr. fol. 
Früher restaurirte er mit Ed. lYIauch den schönen Brunnen von 
G. Syrlin in Ulm. Den Verhandlungen des Vereins für Iiunst und 
Alterhuxn in Ulm und Oberschwaben, die von 1843 an in Heften 
erschienen, widmete Thrän ebenfalls seine Theiluahme, und man 
findet in diesen Heften einige interessante Blätter nach seinen 
Zeichnungen. Sie beziehen sich auf altdeutschc Architektur und 
Sculptur. Als Zeichner in diesem Fache steht 'l.'hrän den bessten 
deutschen Künstlern zur Seite. Er bekleidete einige Jahre die 
Stelle eines k. wiirtembergischen Strassenbau-Iuspektors, und 1845 
wurde er Architekt der Stadt Ulm, als welcher er zugleich die 
Stelle eines Dnmbaumeisters bekleidet. 
Thran, Adamg Formschneidqr und Briefmaler zu Neisse, war in 
der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts thäitig. Er nennt sich auf
        

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