Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Surugue, P. L. - Torre, G.
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1807665
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1811337
354 
T hivet , 
Vuldequuin . 
Thv. 
Omlnq 
D 9 
Chr. 
Ferd. 
Anhang von Blättern, welche Bartsch nicht 
kannte. 
70) Ein Garten mit Nymphen an der Fontaine, um welche 
sich vier Säulen erheben, die Kugeln tragen. Links am 
Baume sitzt Diana mit dem Hirsche, und vor ihr siQht 
man zwei Hunde. Rechts am Baume bemerkt man eine Nym_ 
phc mit dem liorbe. Ohne Zeichen. Dieses Blatt hat un_ 
gefiihr die Grösse von Nr. 45-, geht aber etwas in die 
Breite. 
71  82) Eine Folge von 12 Blättern, mit Darstellungen aus 
der Fabel der Proserpina in landschaftlicher Umgebun 
Das erste Blatt trägt den Namen des Künstlers, einige au? 
dere sind mit L. D. bezeichnet, aber so lilein, dass man 
die Buchstaben kaum bemerkt, gr. qu. 8. 
Diese Blätter haben lateinische Unterschriften, wir kölb 
nen sie aber nicht in ihrer gehörigen Ordnung attfzählen 
da die Blätter, welche wir sahen, ohne Numern sind. ' 
71) Plutonem, Veneris jussu, ferit arte Cupido. Bezeichnet: 
Leunardi Thiry Belgae pictoris longe excellentiss. inuent. 
72) Ditis ac Cereris couiponit Jupiter iras. 
75) Detulit Ascalaphum Hecaten , {it nuctua ditis. 
74) Ex Pergusa Hecaten rapit ad sua tartara Pluto. 
75) Ylutoni Cianes aditum, non terra negavit. 
 '76) At Nyinpharum Hecates timor adidit alas. 
77) Ostendit Cercri Cianes quod nata reliquit. 
78) Stellio {it Cererem irridens puer: illa sitibat. 
79) Hic Arethusa docet Cererem, Proserpina quo sit.  
80) Devastat siculus frugum Dea funditus agros. 
31) Tartareos gustans frugus Proserpina visa est. 
32) Ad gemitus Cereris flectuntur" nuxnina Olympi. 
35) Eine Folge Yen 12 Darstellungen aus der Fabel der Calistq 
in landschaftlicher Umgebung , gr. qu. 8. 
Von dieser Folge kennen wir nur folgende Blätter, mit 
lateinischen Inschriften, wie die obigen, 
35) Praegixantem ut sensit, superas conscendit ad auras. 
34) Non patitur Diana scelus, reiicitque Calistum. 
35) Verbera dum cessant, facta est mux Vrsa Calistu. 
36) Torte Arcas Vrsaxn periinit Hanc Jupiter audit. 
87) Ab Jove per silvas errans comprcssa Calisto. 
33) Eine Folge von 12 Blättern mit römischen Ansichten, zum 
Theil vom Colosseum. Mit Titel von Jacob Andrguel 
du Cerceau. Orleans 155d, gr. 3. 
Diese Seltene Folge hat V3 Solis copirt, und die Blätter 
mit seinem Munogramme bezeichnet, Nr. 352  564, Auf 
dem Titel steht sein Name: Virgilus Solis von Nürnberg um 
Thwet, Vuldequln, Formschnelder, blühte um 1570  39 in Pa_ 
ris. Payillon sagt, dass sich Vlgnettcn u. s. w. von ihm {lndexL 
Thömmg, Ghrlstxan Frleuwch Ferdmand, Landschafts-und 
Seemaler, geboren zu Eclsernlörde in Schleswig 1802, besuchte 
die Akademie in Copenhagen, und begab sich 1825 zur Weiteren 
Ausbildung nach München, wo er in kurzer Zeit sich flllnnlich 
bekannt n1achte.. Besonderen Beifall fanden seine Mannen, so 
wie denn 'l'höming überhaupt zu den vorzüglichsten Seemaleru 
unserer Zeit gehört. Im Jahre 1850 begab er sich nach Italien,
        

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