Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Surugue, P. L. - Torre, G.
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1807665
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1811264
Thilo  
J 0h. 
Eberhard. 
Thioletb , 
Alexander. 
347 
für die Aula der Universität in Breslau. Den liöniä, Hierenyriius" 
von VVestplxalen stellte er in Miniatur dar. Sßlnß ortraite sind 
sehr zahlreich.    
Thilo wurde 176i Mitglied der Akademie III Berlin. und Ißlljl 
erneuerte dieselbe Anstalt das Diplom dieses Meisters zum Zel- 
ehen seines Jubelfestes. 
Thilo oder T110, Johann Eberhard, nennt Fiisslyiun. einen 
Nlaler, nach welchem V. D. Preissler das Bildniss des Philosophen 
G. A. Willius geschabt habe. Später muss dieser Künstler in Rom 
gelebt haben, wo man 1805 zwei Bilder von ihm sah, welche 
Brutus und Philoctet vorstellen. Im Almanach aus Rom 1810 wird 
ihm ein Bildniss des Königs von Neapel zugeschrieben. 
Ob wohl nicht von einem Sohne des Malers J. G. W. Thielo 
die Rede seyn könnte? 
Thilo , 
auch Thielo 
Thlm, Cürllells, Zeichner und Maler, geboren zu Rotterdam 1759. 
zeichnete schon als Knabe von fünf Jahren Schiffe, und obgleich 
ihn sein Oheim, ein Kaufmann, zur Handlung heranbilden wollte, 
so füllte doch die Zeichenkunst alle seine Nebenstunden aus. 
Er zeichnete mit Vorliebe Fahrzeuge, und Ansichten zur See 
nach der Natur. Später gelangte er durch Verheirathung zum 
Besitze einer Möbelhandlun , und auch bei einer Tapetenfabrik 
war er betheiliget, wo er als Maler mitarbeitete. Im Jahre 1786 
wurde er Offizier eines neu errichteten Corps, und blieb bis 
1790 in Diensten. Jetzt wurde er im Kriegs-Bureau im Haag 
verwendet, bis er 1790 wieder dem aktiven Dienst zurückge- 
geben wurde. Damals machte er den Feldzug nach Nord-Hol- 
land mit, und nach Vollendung desselben erhielt er seine Pen- 
sion. Thixn übte nebenbei immer die Kunst. Er zeichnete eine 
grosse Anzahl von Marinen mit Schiliien in manni faltiger Bewe- 
gung, theils in Tusch, und noch mehr in Aquareäl. Einige sei- 
ner Zeichnungen sind sehr schön und fleissig behandelt. Man 
findet deren in holländischen Kunstsammlungen. Starb zu, Ut- 
recht 1815- 
Thim, A1 Maler, blühte in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts 
in Bremen. Er malte Bildnisse, deren Ch. Fritzsch gestochen hat. 
Thim, Moses, 45. Thym. 
Thimantes , s. Timanthes. 
Thlünet, Jean, Architekt zu Paris, begann seine Studien an der 
Ecole pulytechnique daselbst, und widmete sich dem Unterrichte. 
Wir haben von ihm ein Werk zu diesem Zwecke, welches 1842 
in drei Bänden erschien: Lequns d'architecture theorique et {Ire- 
tique. Ein anderes Werk dieses liuhstlers hat den Titel: C 01K 
de mßisßns, edifices et mouumens publics de Paris et de ses en- 
virons, in drei Bänden. Vom dritten Bande, welcher die ölTent- 
liehen Bauten von 1320  29 in Abbildung gibt, erschien 1838 
zu Paris eine vermehrte Ausgabe mit 190 Blättern, welche 14 Blüt- 
ter mehr enthält, als die frühere, qu. fol. 
durch landschaftliche 
mit Figuren staffirl. 
Thiollet, Alexander, Malefzu Paris. ist 
Dnrsgglluhgpn bvlxaunt. Seine Bilder sind
        

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