Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Surugue, P. L. - Torre, G.
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1807665
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1810461
Testa , 
Pietro . 
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I. In der Mitte unten das Wappen eines Cardinals, und 
die Dedication. 
Il. Ohne Wappen und Dedication.  
24) Venus auf dem Wagen in der Luft an einer Baumgruppe 
vorbeifahreud bringt dem Aeneas die Waffen. Links im 
Rande: Pietro Testa Im"! et fecit. H. 15. Z. 2 L., Br. 
14 z. a L. 
G. A. Wolfgang hat dieses Blatt copirt. 
25) Venus und Adonis auf einem Hügel sitzend von Amoretten 
umgeben. Im Vorgrunde liegen zwei Eber und zwei Rehe 
als Jagdbeutc. Im Rande steht: Al Moltü Ill." Sig. etc. 
II. 12 Z. 5 L. mit I0 L. Rand, Br. 16 Z. 8 L. . 
26) Venus in einem Garten ruhend in Mitte von Liebesgöttern, 
welche die Terme des Silvan mit Blumen und Guirlanden 
zieren. Rechts unten das Zeichen. H. 12 Z. 51h) Br. 13 Z. ZLL. 
I. Ohne Monogralnm. 
II. Mit demselben.  
27) Eine junge Frau in Ohnmacht von Liehesgöttern umgehen, 
wovon einer ein brennendes Herz trägt. In der Mitte bie- 
tet ein Amor dem andern die Schale zum Trinken, und. 
von den zwei Amonetten zur Linken hat der eine den Korb 
mit Blumen vor sich. Rechts unten das Zeichen. Dieses 
Blatt ist sehr selten. H. 6 Z. 5 L., Br. g Z. 2 L. 
28) Dieselbe Darstellung-n'en der Gegenseite und mit einigen 
Veränderungen. Die Frau lehnt sich an den Baumstamm, 
und der Liebesgott hat kein brennendes Herz. Im Rande 
unten:' IILWW et. RJM D. Iclyeroninlo Bunuissi D. C. P. 
Testa D. I). H. I3 Z. mit f Z. 5 L. Rand, Br. 9 Z. t0 L. 
29) Die Malerei in Mitte der berühmtesten Meister sitzend, 
wie sie ihre Schüler zum Studium der Natur auffordert. 
Rechts liegt Saturn auf der Erde. Im Bande: All. Emi- 
nentdnß et Reumw SigJß etc. H. 9 Z. ß L. mit 8 L. Rand, 
Br. I2 Z. 4 L. 
Die gleichseitige Copie hat gegen die Mitte unten die 
Adresse: Colignon formis. 
Eine andere Copic ist von G. A. Wolfgang. 
30) Allegorie auf Innocenz X. Glaube, Hoffnung und Liebe 
auf einer VVolke dem Grcife folgend, der nach dem Pie- 
destal zu fliegt, an dessen Fuss die Gerechtigkeit, die Stärke 
die Mässigung und die Klugheit stehen. Diese Gestalten 
und das Piedestal erscheinen links. Etwas tiefer sieht man 
den Tiber mit vier Nymphen, und im Vnrg-runde Amoret- 
ten mit der römischen Wölfin. Am Piedestale steht: All' 
apparir dell' indicio Pastore etc. Ohne Zeichen. H. 15 Z. 
6 L. mit 1 Z. 5 L. Rand, Br. 11 Z. 2 L. 
Dieses Blatt ist sehr selten, besonders vor der Adresse. 
Es gibt eine gegenseitige Qoyic, vielleicht von F. Co- 
lignon. 
51) Der Friede malt mit den Farben der Iris das Bildniss des 
Papstes Innocenz X. am Piedestale. Rechts vorn bekränzen 
Amuretten den Tiber, und die Nymphen im Wasser streuen 
Blumen. Unten nach rechts: Dno. Stephano Garbesi Nu- 
bili Viru etc. H. 14 Z. 6 L., Br. 18'Z. I; L. 
32) Ein junger Mann hält sich an die Tugend und die Liebe
        

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