Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Surugue, P. L. - Torre, G.
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1807665
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1810387
Tesi , 
Tesselschade, 
Teresa. 
Maria. 
259 
Ein solches Blatt wird dem Künstler zugeschrieben, welches 
demnach, wenn die Angabe richtig ist, von dem von G. Fr, 
Schmidt radirten Bildnisse dieses Grafen zu unterscheiden 
ist. Ii. L. XV. S. 502. 
2) Das Titelkupfer zu Algarottfs Werken, mit den drei Grazien. 
5) Das Leichengeriist, welches bei dem Tode des Kaisers Franz I. 
errichtet wurde. 
4) Abbildun einer Münze von Syracus, welche der Prior Bi- 
anci durcäi eine gelehrte Abhandlung (gfläulgft hat, 
5) Eine Folge von 6 Blättern mit Vasen, Copien nach St. della 
Bella, mit Tesi's Monogramm, qu. 8. 
6) Eine Folge von Vasennxach Entwürfen des Grafen Algarotti. 
Diese Blätter sollen mit dem Namen nlVlaurinou bezeichne: 
seyn. 
Tesi , TBPCSB, Malerin, lebte in der: zweiten Hälfte fles 13. Jahrhun- 
derts in Bologna, und war Mitghed der _Akadenuc daselbst. Sie 
malte Bilder in Encaustils. Sie könnte che Schwester des Mauro 
seyn. 
Tesier , 
Tessier. 
Tesnier , 
Teniers. 
Tessaert, Maler, ist uns nach seinen Lebensverhältnissen unbe- 
kannt. In der historischen Gallcrie zu Versailles ist von ihm 
das Bisdniss des 1505 verstorbenen Philipp de Comines, welches 
Massard für GavarcPs Galleries historiques estochen hat. Tessaert 
ist wahrscheinlich ein neuerer Künstler. (Tsassaert?) 
TGSSQIH, Anna, nennt Barläus in seinen Ilriefelneine geschickte 
Künstlerin, die zu Alcmaer lebte, wahrscheinlich im 17. Jahyhun- 
dcrte. Sie malte in Oel und fertigte Selmitzarbeiten. 
Tessart, 
Testard. 
Tessart , 
Tassacrt. 
TOSSQUGIQ. Gar], Zeichner oder Maler, ist nach seinen Lebens- 
verhältnisse? unbpliannt. Apgxfstin Neureuter stach nach ihm dag 
Bild des he1l. Phxhppus Bemzzx. 
TBSSBISCIIQÖG, Maria, und ihre Schwester Anna, waren Töch- 
ter des Kaufmanns Roemer Vissclier in Amsterdam, und erhielten 
die sorgiältigste Erziehung. Der Vater war einer der eifrigsten 
Kunstfreunde, und die Töchter ausübende Künstlerinnen. Sie ZieiCll- 
neten sehr schön und gravirten mit Diamant auf Glas, 50 dass 
die von ihnen verzierten Trinkgläser als wahre Kunstwerke be- 
trachtet wurden. Vornehmlich gefielen die _von ihnen gezeichne- 
ten Borduren und Arabeskcn. Von einer dieser Schwestern sind 
wahrscheinlich die schönen Blätter in Iloemer Visscheüs vvZiniie- 
Puppen-ß gezeichnet. Visscher sagt indessen in der Vorrede nur, 
dass er die Sinnbilder auf Papier habe zeichnen und malen las- 
sen, ohne den Namen des Verfertigers zu bestimmen. Schelteina 
fab eine Denkschrift über diese Künstlerinnen heraus: Verhande- 
ing over Anna) eirMaria Tesselschade. Amsterdam 1808, und 
sagt, dass sie iunlzig Jahre die Lust ihrer Zeit, der Ruhm ihres 
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