Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Surugue, P. L. - Torre, G.
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1807665
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1810259
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Terb u rg , 
Heinrich. 
Terbnsch , 
Anna 
Dor. 
welches auf den Mann blickt, der ein Pferd putzt. Gest. von 
Mine. Ponee, nach dem Bilde aus dem Cabinet Poullain, 4. 
Die Musikstlllltlc, nach dem Bilde im Louvre gestochen von 
Morell und La Vallce. Musce Napoleollu fol. 
La Femme qui hoit. Gestochen in XViCafs Gallerie de Flo- 
rence, fol. 
Eine sitzende Frau, welche den Brief liest, den ihr der Bote 
iiberbracht hat. A. llomanet sc. Cabinet le Brun, ll. 
Gazettiere hollantloise, sitzendes Mädchen mit einer Zeitung 
i'n der Hand, gest. von Wille, gr. fol. 
La sante Portee. Eine trinkende Dame, gestochen von Che- 
villet, gr. fol. 
La Same renduq Eine trinkende Dame neben einem Sehla: 
fenden Militär, gcst. von Chevillet, gr. fo]. 
Diese beiden Blätter sind trelTlich gestochen. 
Eine kranke Frau mit der Wärterin , wie ihr der Arzt Medi. 
ein reicht. A. Rumanet sc., gr. 4. 
Le Medecin hollandois. Ein Arzt fühlt dem Kranken den 
Puls. Basan exc., fol. 
Le Magistre hollandois. F. Basan sc., fol. 
Eine junge Dame sitzend mit Federn auf dem Hutc. H. Bary 
sculp.,' fo]. 
La Soucieuse hollandoise. B. Gaillard sc., gr. fol. 
Le Coup reflechi. Lucas sc., ful. 
Ein laehender junger Mann mit Federn auf dem Hure, mit 
der Geigäe und mit dcm Glase in der Hand. Theod. lYlathaxu 
sc., gr.  
The suspicous Lover, von Picot punktirt, fol. 
Der Bauernstreit beim Iiarteilspiel, oder der Messerstich, gest, 
von J. Suyderhoef, r. qu. fol. 
Der linabe, welä-ier dem Hunde Flöhe sucht, nach dem Bilde 
in München, fur das Galleriewerk von Piloty und Löhle, roy. ful, 
Dasselbe Bild, gest. von E. Verelst, fol. 
Les joueurs de Trictrac, gest. von Beauvarlet, ful. 
Terburg, Heinrich, Maler, angeblich der Vater des obigen Iiünst. 
lers, hielt sich mehrere Jahre in Rom auf, ist aber nach seinen 
Werken unbekannt. Brulliot, Dict. des monugr. I. 1005, bringt 
ein aus HTB. bestehendes Monogramm mit der Jahrzahl 1627 
bei, welches er in einem Manuscripte von Hazard auf H. Ter- 
burg gedeutet fand. Es soll sich auf Gemälden befinden, und 
könnte wohl auf einen Künstler dieses Namens bezogen werden. 
Es würde aber auch auf Heinrich Terhruggen passen. 
Terbllrg 3 Gezlna; Malerin, die Schwester des Gerhard Terburg, 
soll in der Weise desselben Darstellungen aus dem bürgerlichen 
Leben gemalt haben. Zeichnungen mit solchen Scencn kom- 
men vor. 
Füssly sagt nach Descamps, dass Gerhard seine Tochter Ma- 
ria in der Malerei unterwiesen, und dass sie dessen Bilder unter- 
malt habe, allein Hßllbfüßliell behauptet, Terburg habe keine 
Kinder gehabt, und somit könnte Maria eine andere Schwester 
gewesen scyn. Es ist auch bekannt, dass er Schwestern zu Iiünst- 
lerinnen herangebildet habe. 
Terburg, Maria, s. den obigen Artikel.  
Terbuseh, oder Therbusch, Anna Dorothea, s. A. D. Lit- 
cewskv.
        

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