Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Surugue, P. L. - Torre, G.
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1807665
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1809421
Teissier , 
Soulzmge. 
Teixeira 
Barreta , 
Josä. 
163 
Tcnssxer, Soulange Emanuel, Lithograph zu Paris, ist durch 
mehrere schöne Blätter bekannt, welche nleistens dem Fache des 
Gaul-ma's angehören. Er könnte zum obigen Künstler in Verwandt- 
schaft stehen. 
1) Enfance de 1a Vierge. St. Anne lui enseigne la priere, nach 
E. Cibut, gr. fol.  
2) Devouelnent, nach Jules Duval le Caxnus 1345, fol. 
5) Charitö, nach Oscar Gud, fol. 
4) Cumme Pesprit vient aux gnrgons (Blindekuhspiel), nach H. 
Schlcsinger, qu. fol. 
5) Les dangers partagös, nach Beaume, qu. fol. 
6) Les honneurs partagös, nach demselben, das Gegenstück. 
7) [ßentrde au couvent, nach Flur. Houzä, fol. 
3) Le dernier de Cäsar, nach Ch. Bazin 1847, fo]. 
g) La retraite au dösert, nach lYI.  de Lansac 1347 ful. 
TCISSICP, s. auch Tessier. 
Tßitl, Bildhauer, arbeitete in (ler zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts 
in Linz. In der Landhauskirche daselbst sind Schnitzarbeiten von 
ihm. Auf dem Gottesaclaer in Wartberg sieht man ein Epituphium 
von ihm, welches zum Angedenlacn an die beiden Frauen des Pfle- 
gcrs von Haus, des Philipp Tichatschccli, gesetzt wurde. Im Jahre 
178g führte er die Bildhauerarbeiten in der Kirche zu Pellstein aus. 
Teixeira, DIBgO, Maler, ständ in Diensten des Königs Emanue 
von Portugal, vielleicht im ersten Decennium des 16. Jahrhunderts 
Seiner wird in einem handschriftlichen Werke des Malers Fe-' 
lix da Gosta erwähnt, welches V. Cyrillo Machado (Culleceäu de 
Memorias etc. Lisboa 1825, p- 85) hßniitzte, aber Graf A. Raczynslsi 
(Dict. hist. art. du Portugal, Pans 1847, P- 57) nicht vorfand. 
Seine Werke sind sehr selten. 
Teixeira , 
Francesco 
Gomez , 
Jerohimo 
Tcixeira. 
Gomez 
TEIXGIPH, JBgO, Maler, wird von dem oben erwähnten Cflllünicus 
Cyrillo erwähnt. Er s0ll unter der Regierung des Königs Seba- 
stian von Portugal (l557__ 78) gelebt und treifliche Bilder gemalt 
haben, man scheint aber kemes seiner Werke bestimmen zu können, 
Teixeira Barreta, DOHHUgO, Maler, Briuler des folgenden Iiiinst- 
lers, scheint wenig bekannt zu seyn, da Graf Raczynslii (Dict. 
hist. art. du Portugal 18117) nur seinen Namen kennt. 
Tßlxelra ßalTßtag JOSä; Maler und Iiupferstechcr, wurde 1767 
in Porto geboren, und trat als Jüngling von fünfzehn Jahren in 
den Benediktiner-Orden zu Tibaes, wo er den Namen Jene de 
la Presentaeien erhielt. Nach vier Jahren kam er nach Lisahun, 
um unter Rueha sich der Zeichenkunst zu widmen, da der Prälat 
das Talent dieses Mannes erkannte. Im Jahre 1790 schickte er 
ihn nach Rom, um unter Leitun des Joseph Cades und M. Gag- 
neraux der Malerei sich zu widäen, und er scheint es hierin zu. 
einiger Vollkommenheit iiehracht zu haben, obgleich der liiinstler 
mehr als Iiupferstecher ckannt ist. D. Francisco Bispo Cunde 
(der Patriareh Dom F. de S. Lüiz), in seinem Verzeichnisse por- 
tugiesischer Künstler, Lisboa 1859, sagt, dass sich in den Klöstern 
zu 'l'ibaes und S. 'I'irs0 viele Gemälde von ihm finden, und der 
1 l '
        

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