Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Surugue, P. L. - Torre, G.
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1807665
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1809317
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Ta ylulf , 
Isaak- 
Taylor , 
Isidor 
J. Sev. Baron. 
8) Hing John. Act. IV. S. 3. Nach B. li Purter, für die Sha- 
kespeare Gallery, ful.  
9) First Part of Hing l-lexxry VI. Act. lI. S. 5. Nach W. Ilu- 
Inillou für die Shakespeare Gallery, fol. 
30) Sccuml part of Hing Henry VI. Aet. II. S. 2. Nach W. 
Hamilton. für die Shakespeare Gallcry, ful. 
H) Timun ufAthuns. Act. IV. S. 1. Nach W. I-Ioward, für 
dnssclhe VVcrli, ful. 
12) A Flemish Cullntion, lustige Gesellschaft im VVix-thsliaixse, 
nach G. van Harp, gr. ful. 
15) The lmppy Family, eine fröhlige I-"amilienscene nach dem- 
seben, gr. fol. 
An dem letzteren Blatte hat auch W. Walker Theil; 
Taylor, Isaac, Zeichner und Iiupferstecher, der Jüngere dieses 
Namens, wurde um 1750 geboren, und ist wahrscheinlich der Suhn 
des Iiupfersteehers und Iiunslhäudlcrs C11. Taylor._ Er lieferte 
eine bedeutende Anzahl von Zeichnungen, deren Gegenstände aus 
der Bibel, oder aus der Geschichte entnommen sind. Auch ver- 
schiedene Genrebilder compunirte er, gewöhnlich in kleinem For- 
mate. Zu seinen Islauptwerlsexx gehören die Illustratiuns of the 
 holy Bible, von 1812 an von J. Taylor sen. gestochen, roy. 8, 
und BoydelPs Illustrations of holy VVrit. 182i , ruy. 4. 
Seine liupferstiche scheinen aus der früheren Zeit herzuriih. 
ren, wir gestehen aber, dass die Nachrichten über die beiden 
Isaac Taylor dürftig sind. 
1) The Pieture, sitzende Dame, welche das Bilclniss des Gelieb- 
ten betrachtet, schön punktirt. l. Taylor jun. fec. C. Tay- 
lor exc. 1787. hl. iul. 
2) Die vier Tagszeiten, vier Blätter nach B. Smirlse, mit 
Versen aus Shakespeare und Gray. Isaac Taylor jun. sc. 
Rund ful. 
Taylor, Isidor Justm Severin, Baron, Zeichner, wurde 1139 
zu Brüssel geboren, stammt aber aus einer französischen Familie, 
welche in glücklichen Verhältnissen lebt, so dass Taylor nur aus 
Liebe der liunst sich er ab. Suvee ertheilte ihm zu Paris Unter- 
richt im Zeichnen, und als wissenschaftlich gebildeter junger Mann 
unternahm er mehrere Reisen, alsideren Resultat einige VVerlie 
vorliegen, welche zu den interessantesten Erscheinungen der Rei- 
seliteratur gehören. Er leitete mit Ch. Nodiei- und A. de Cailleux 
die Herausgabe der Voyage piltoresque dans Pancienne France, 
welche 3000 Abbildungen enthält und mit erlsliirendem Texte vgr- 
sehen ist, Paris 1820, gr. fol. Dann publieirte er die Vuyage en 
Espagne, en Portugal et sur 1a cöte (Yxkfrique. Paris 1827; YCFIICT die 
"Voyage en Suisse, en Italie, en Sieile, en Angleterre, en Ecosse, 
en Allemagne, en Greee, dans PAsie minenrc; enSyrie, en Palestine, 
en Egypte et en Nubie, Paris 1859, 2 Voll. gr. 4. Eine Menge von 
Stichen dienen zur Illustration, und die meisten Zeichnungen rüh- 
ren von ihm selbst her. Auch noch viele andere seiner Zeichnun- 
gen sind durch die Lithographie und durch den Stich von Cook, 
Pye, Üldutupsun, Beynolds. Jazet u. a. bekannt. Taylor malt auch 
schöne Bilder in Oel. J. M. P. Jazet stach eines derselben in 
Mezzotinto: La Boheniienne. Auch S. W. Reyilolds hat dieses Bild 
gestochen.  
Baron Taylor ist Mitglied der Commission der schönen Iiiin- 
m: im Ministerium des Innern und des königlichen Hauses, wel-
        

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